Angelo TartagliaAus Lexikon der Nationen
LebenTartaglia wurde in Marina di Tiezzo als Sohn eines Reeders geboren. Nach dem Abitur entschied er sich für den Besuch eines Priesterseminars. WirkenTartaglia setzte nach seinem Amtsantritt in San Benedetto die Linie seines Vorgängers Fabiano Negre fort: Er betreute als Präsident die Mannschaft des ASE San Benedetto und bemühte sich, die strukturschwache Region der Kirchenprovinz zu konsolidieren. Für die Noarisch-Katholische Kirche übt er derzeit das Amt des Fattore Celestiale delle Beni Terrestre, also des Schatzmeisters, aus. Seine wesentliche Aufgabe sieht er darin, nach der ruinösen Finanzpolitik Fabiano Negres das Ansehen der Kirche im wirtschaftlichen Bereich wiederherzustellen. Sein wichtigstes Ziel ist dabei nicht die Erwirtschaftung von Profit, sondern die Versorgung der Bevölkerung mit knappen Gütern zu günstigen Preisen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer natürlichen Wirtschaft auf der Grundlage der göttlichen Schöpfung. Auftreten im ReichsratTartaglia ist für seinen pedantischen Stil bekannt. So mahnte er immer wieder Rechtschreibfehler in Gesetzesvorschlägen an und geriet öfter mit dem Reichstribun Daniele Pazzarati in Verfahrensfragen aneinander. Dies führte zu mehreren Ordnungsrufen an Tartaglia und einmal sogar zu einem Hausverbot für den Reichsrat, den Pazzarati jedoch mit gesundheitlichen Bedenken begründete. Tartaglia vertritt eine radikal auf Frieden ausgerichtete Politik. Mehrfach übte er scharfe Kritik an der Aufrüstung der novarischen Armee. AuszeichnungenFür seine Verdienste um die Erweiterung des Lexikons der Nationen und damit verbunden der Dienste für die novarische Kultur und das kulturelle Erbe der Intesa-Staaten wurde Tartaglia am 10. Oktober 2009 von Re Francesco V. die Penna d'Oro verliehen. |




