Arma AzzurraAus Lexikon der Nationen
AllgemeinesDie Arma Azzurra stellt die Luftwaffe Gran Novaras dar. Neben den landgestützten Fliegerkräften verfügt die sie mit den Marinefliegern auch über die notwendige Komponente um die königliche Marine fernab der Heimat unterstützen zu können. Das Motto der Arma Azzurra lautet "Pauci sed semper immites" "Wenige, aber immer schlagkräftig". GeschichteAnfänge der FliegereiErste militärische Luftfahrtaktivitäten hatte es in Novara bereits 1889 gegeben, zu dieser Zeit allerdings noch Fesselballons. Diese ursprünglich geschaffenen Verbände sollten der Heeresartillerie bei der Feuerleitung helfen und herannahende Feindverbände frühzeitig erkennen. Die ersten Einsätze von Starrflüglern sind aus dem Jahre 1910 verbürgt, auch damals noch mit der Prämisse der Luftaufklärung. Zu dieser Zeit hatte man allerdings schon erkannt das die Möglichkeit der Beobachtung aus der Luft auch potentiellen Feinden offenstand, daher begann man mit der Erforschung von Abwehrmöglichkeiten. Erste Versuche mit Faustfeuerwaffen blieben erfolglos, teils durch die zu geringe Feuerkraft, aber auch mangels der Möglichkeit zum präzisen Feuern aus der Bewegung heraus. Die allererste große Innovation novarischer Luftfahrtpioniere war 1912 der Einsatz von Maschinengewehren als Bordbewaffnung. Die serienmäßige Fertigung von Jagdflugzeugen innerhalb Novaras wurde dann im Spätherbst 1912 durch die FAB (Fabbrica Aeronautica Regale) aufgenommen. Die ersten selbst gefertigten Flugzeuge flogen bereits 1910, allerdings handelte es sich dabei bloß um unbewaffnete Aufklärer. Der erste Flughafen wurde 1907 von den celanischen Flugpionieren Gino Aleandro und Cesare Appiani in Mediana eingerichtet. Zu dieser Zeit sah man den Motorflug als für die Menschen widernatürlich an und verband damit Hexerei. Doch ein Erlass des Bischofs von Mediana, welcher das Fliegen nicht als Teufelswerk darstellte, brach den Widerstand der Bevölkerung. Ab dem Jahre 1912 wurde der Flugplatz auch vom novarischen Militär genutzt wurde, welches damals seine ersten Jagdstaffeln aufgestellt hatte. Im Laufe der nächsten Jahre wurden dann weitere Muster eingeführt, ab 1916 führte man dann die ersten von Beginn an als Jagdmaschinen konstruierten Flugzeuge ein. 1917 folgten Bomber und 1918 verließen dann die ersten Torpedobomber für die Küstenschutzstaffeln die Fertigungshallen. Die Geburt der Arma AzzurraEntwicklung der novarischen Jagdflieger Die eigenständige Arma Azzurra wurde im Mai 1924, als man sich aufgrund der immer größer werdenden Zahl der Flugmaschinen entschloß die Heeresflieger- und Küstenschutzverbände in eine eigene Teilstreitkraft auszugliedern. Seit 1925 bestehen die novarischen Marineflieger als eigenständige Unterabteilung der Luftwaffe, allerdings gab es zunächst keine Unterschiede im Einsatzprofil, Hauptaufgaben waren immer noch die Überwachung der Küstenlinien und im Kriegsfall die Abwehr feindlicher Landungsoperationen und Angriffe auf die feindlichen Flottenverbände. 1933 wurde dann das Aufgabenprofil der Marineflieger mit der Indienststellung des ersten eigenen Flugzeugträger erweitert. Bis zum heutigen Tage sind der Arma Azzurra 55'000 Soldaten unterstellt, es gibt allerdings Bestrebungen dies um weitere 5'000 Soldaten zu erweitern. Zum Luftwaffeninventar gehörten Mitte 2010 rund 500 Flugzeuge und Hubschrauber, zuzüglich nicht gelisteter Reservemaschinen deren Zustand eine Nutzung aber weitestgehend ausschließt. Als Besonderheit verfügt die Luftwaffe über eine eigene Flugwerft mit Kapazitäten zur Instandsetzung und sogar der Produktion von Flugzeugen. Es handelt sich hierbei um das Arsenale di Arma Azzurra. Die Luftwaffe der ZukunftDie gegenwärtigen Planungen der Arma Azzurra sehen unter anderem den Ausbau der Streitkraft vor, so zum Beispiel die Anschaffung von Transportflugzeugen, Aufklärern und anderem Gerät vor. Genaueres dazu findet sich im Strategiepapier 2020 vom 5. August 2010. AufgabengebieteLuftwaffe
Heer
Marine
Bisherige Einsätze
StrukturDie Arma Azzurra ist eine komplett eigenständige Teilstreitkraft der novarischen Streitkräfte. Sie besitzt drei Regionalkommandos denen jeweils ein eigener Sektor zugeteilt ist. In diesen Sektoren sind die Regionalkommandos selbständige für die Luftverteidigung und die Luftunterstützung der anderen TSK zuständig. Neben den Regionalkommandos existieren noch einige kleinere Sonderkommandos, welche allesamt dem Oberkommando der Luftwaffe unterstellt sind. Der Sitz des Oberkommandos liegt in Tiezzo, der Oberbefehlshaber ist seit dem 29.11.2007 Crocatio Andrea Carafa Regionalkommandos
Sonderkommandos
Staffeln der Luftwaffe
AusrüstungEhemalige Muster der Arma Azzurra
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