Eturäische VolksfrontAus Lexikon der Nationen
Im März 2011 beschloss die Partei sich in Lega Est umzubenennen. Damit verbunden ist eine politische Neuausrichtung angepasst an die neuen Gegebenheiten im Osten Novaras. Bedeutende orientische Größen haben sich aufgrund dessen der Lega Est angeschlossen und gemeinsam versucht man den Osten Novaras besser im Gesamtstaat zu positionieren. SatzungSatzung der Eturäischen Volksfront"
(1) Die Eturäische Volksfront (EV) ist der politische Zusammenschluss demokratisch und national gesinnter Eturäer. (2) Die Eturäische Volksfront kämpft mit demokratischen und friedlichen Mitteln für eine einheitliche, unabhängige eturäische Republik, welche die nationalen Traditionen bewahrt und stärkt. (3) Die Partei hat ihren Sitz in Jaffa (Fürstentum Ladinien) und erstreckt ihre Tätigkeit auf das novarische Staatsgebiet.
(1) Mitglied der Eturäischen Volksfront kann werden, a) wer novarischer Staatsbürger ist, b) nicht Mitglied einer konkurrierenden Organisation und/oder Partei ist, c) das Programm und die Satzung der Partei anerkennt. (2) Jedes Mitglied hat das Recht und die Pflicht, gemäß den Bestimmungen dieser Satzung in den Parteiorganen mitzuwirken. (3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. (4) Bei Bedenken kann der Parteivorstand einen Aufnahmeantrag eines Bürgers in die Partei ablehnen. (5) Ein Parteimitglied kann durch den Parteivorstand ausgeschlossen werden, wenn es der Partei schadet.
(1) Der Kongress ist die Versammlung der Parteimitglieder. (2) Der Kongress tagt als oberstes Parteiorgan mindestens einmal Mal jährlich. (3) Der Kongress - wählt die Mitglieder der Parteiorgane; - entscheidet über Satzungsänderungen; - beschließt Änderungen des Grundsatzprogramms; - verabschiedet Wahlprogramme; - befasst sich mit weiteren Angelegenheiten, mit denen er durch den Vorstand beauftragt wurde. (4) Entscheidungen für die Volksfront werden vom Kongress in einer demokratischen Abstimmung bestimmt. (5) Abstimmungen und Wahlen werden vom Vorsitzenden gestartet und beendet. Er ist für die Durchführung des Kongresses verantwortlich.
Der Vorstand leitet die Arbeit der Volksfront und entscheidet in grundsätzlichen politischen und organisatorischen Fragen der Volksfront. Bei weniger als sechs Mitgliedern setzt sich der Vorstand aus dem Vorsitzenden zusammen. Bei mehr als sechs Mitgliedern besteht der Vorstand aus dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter.
Die Satzung tritt am Tage der Verabschiedung in Kraft. Änderungen an ihr können mit einer Zustimmung von mehr als zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder auf einem Kongress verabschiedet werden. Grundsatzprogramm'Das Parteiprogramm der Eturäischen Volksfront"
Das eturäische Volk sehnt sich danach unabhängige Nation zu sein, es sehnt sich danach in einem unabhängigem Rahmen Verantwortung zu übernehmen. Wir fordern die Errichtung einer eturäischen Republik auf dem Gebiet des ehemaligen eturäischen Kaiserreiches in Unabhängigkeit von Ladinien, aber im Rahmen des Königreiches Novara. In dieser soll auch wieder die eturäische Identität im Vordergrund stehen. Es bedarf in der Republik einer gesellschaftlichen Revolution, welche den Adel und die alten Eliten entmachtet. Eine Machtausübung kann nur noch vom eturäischen Volke ausgehen.
Nach Jahrhunderten ladinischer Fremdherrschaft, nach Jahrhunderten unter der Knute irgendwelcher Despoten und unfähiger Kaiser, nach Jahrhunderten der Kleinhaltung des Volkes braucht es eine gesellschaftlichen Revolution. Es bedarf extremer Investitionen um die offenbare Rückständigkeit im Vergleich zum alten Novara, selbst zu Teilen Ladiniens aufzuholen. Eine solidarische Unterstützung der anderen novarischen Gebietskörperschaften wäre etwas Wünschenswertes.
Adel und Eliten gehören enteignet und alle Betriebe dem Volk der eturäischen Republik übergeben und zu dessen Wohle eingesetzt. Ebenso bedarf es besonderer Anreize für Unternehmen gerade in Eturäa zu investieren, um die fortschreitende Auswanderungen junger Menschen zu unterbinden.
Ein Medianisches Imperium fände die Unterstützung der Eturäischen Volksfront, wenn dieses zur Verwirklichung einer unabhängigen eturäischen Nation beitragen würde. Mitgliederliste
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