Francesco V.Aus Lexikon der Nationen
LebenFrancesco wurde im Jahr 1960 als erster Sohn des regierenden Königs, Francesco IV., geboren. Damit ging die Thronfolge auf ihn über, dementsprechend wurde dieses Ereignis in der Bevölkerung gefeiert. Sein Vater galt als äußerst beliebter Monarch. Francesco wuchs im königlichen Schloß auf, der Kontakt zu seinen Eltern war sehr intensiv, entgegen den Gewohnheiten in anderen Adelshäusern. Seine Schwester, Antonella di Badoglio, wurde drei Jahre später, 1963, geboren. Francesco besuchte unter anderem ein Eliteinternat in Lascona, wo er 1978 sein Abitur machte. Es folgte der Wehrdienst bei den Corazziere, den Kürassieren der Königsgarde. Im Range eines Hauptmanns schied er 1981 aus der Armee aus, um sich dem Studium der Novaristik und der Geoarchäologie zu widmen, welches er 1986 abschloss. Francesco ist seit dem 12. Mai 2009 mit der Fürstin von Marati, Marta Concetta di Roccuzzo verheiratet. PolitikAls Kind und Jugendlicher begleitete Francesco seinen Vater oft auf Auslandsreisen und kam dadurch relativ früh mit den Staatsgeschäften in Berührung. Trotzdem sagt man ihm eine Abneigung gegen Fremdsprachen nach, internationale Verhandlungen führt er stets in seiner Landessprache , obwohl er 3 Fremdsprachen beherrscht. Auf den plötzlichen Tod seines Vaters wenig vorbereitet, bestieg er 2007 den novarischen Thron. Kurz darauf, aufgrund innenpolitischer Konflikte, löste er den Senado auf und vereinte die Staatsgewalt auf seine Person. Gestützt auf die Loyalität der Reichsstände und die Macht der Armee regiert er das Land seitdem als absoluter Monarch. Dennoch genießt Francesco in der Bevölkerung eine hohe Beliebtheit. Man spricht ihm die Verminderung der Kriminalität zu, durch mehrere Wohlfahrtsprojekte konnte er seine Popularität ausbauen. In Krisen bewies er starke Nerven, so wurde im Sommer 2007 der Magiano-Aufstand zwar blutig, aber ohne erhebliche Verluste niedergeschlagen. Besonders großen Wert legt der Herrscher auf die novarische Kultur, deren Erhalt und Förderung er große Aufmerksamkeit widmet. Im Spätsommer 2008 wurde eine neue Verfassung für Gran Novara verabschiedet, welche die absolute Monarchie in eine ständisch-konstitutionelle Monarchie umwandelte. Die Verfassung verbindet die traditionellen Rechte der Reichsstände mit den modernen Elementen eines paritätischen Rechtsstaates. |




