May 21, 2012, Monday, 141

Giuseppe de Rossi

Aus Lexikon der Nationen

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Giuseppe de Rossi (* 1. Mai 1969 in Tiezzo) ist ein international agierender Naturwissenschaftler und Politiker aus dem Königreich Großnovara. Er war kurze Zeit Ministerpräsident seines Heimatlandes und Vorsitzender der zweitweise verbotenen Kommunistischen Partei.

Giuseppe de Rossi
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Bekannt als Rosso Rossi
Geboren 1. Januar 1970
 in Tiezzo (Gran Novara)
 (42 Jahre alt)
Gestorben Error: invalid time
 im Alter von 42 Jahren
Tätigkeit Kartograph, Politiker
Wohnort Tiezzo (Gran Novara)

Innenkommissar
seit dem 28. Oktober 2010

Vorgänger Max Checker
Nachfolger {{{NACHFOLGER}}}

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Inhaltsverzeichnis

Leben & Beruf

Jugend & Ausbildung

Giuseppe de Rossi wurde am 1. Mai 1969 als Sohn des Auto-Fabrikanten Mauro de Rossi und seiner Ehefrau Gina de Rossi (geb. Umbro) in Tiezzo geboren. Er wuchs gut behütet auf, und absolvierte mit durchschnittlichen Leistungen das Liceo und machte sein Maturità. Schon während seiner Schulzeit machte er Bekanntschaft mit den kommunistischen Ideen und engagierte sich in der Partido Comunista Novara. Sein Elternhaus missbilligte diese Aktivitäten. Nach seinem Militärdienst in einem Panzerbatallion ging er zur Libera Università di Mediana um ein Studium der Geowissenschaften aufzunehmen. Dieses beendete er 1996 mit einem Diplom. Im Jahre 2000 promovierte er zum Doktor der Naturwissenschaften in den Geowissenschaften. Giuseppe de Rossi ist unverheiratet und hat seinen Hauptwohnsitz nach wie vor in Tiezzo.

Geo-Wissenschaftler

Nach seiner Promotion ließ er sich wiederum vom Militär für eine 6-jährige Dienstzeit verpflichten. Er versah seinen Dienst bis 2006, leitete ab 2004 den Militärgeografischen Dienst im Hauptquartier der Streitkräfte in Tiezzo. Nach seinem Militärdienst schlug er einen lebenslangen Dienstvertrag aus und wechselte zurück in die Wissenschaft. Seit Ende 2006 steht er als Geograph im Dienst des Institutes für Geographie an der Freien Universität Papyrie.

Unternehmerische Tätigkeit

Die Familie verweigerte Giuseppe das Erbe aufgrund seiner politischen Aktivitäten. Lediglich im Automobilkonzern Rossi Automobili Novara hat er die Position eines Aufsichtsratsmitglieds inne. Weiter übernahm er 2006 die sportliche Leitung des firmeneigenen Rennstalls Scuderia Rossi. Die Leitung aller weiteren Familienunternehmen übernahm sein Zwillingsbruder Michele de Rossi, der insbesondere erfolgreich das Rüstungsunternehmen Rossi Armi ausbaute.

Graphein Foundation

Seit Januar 2007 engagiert sich de Rossi bei der Graphein Foundation. Er wurde im Februar 2007 zum Gutachter gewählt, im März wurde er Map-Maker (Chef-Kartograph). Im August wurde er, nachdem der neue Chairman Piet van Hasseldijk ihn vorschlug, zum Vice-Chairman gewählt.

Politik

Parteimitgliedschaft

De Rossi ist seit seinem 18. Lebensjahr Mitglied der kommunistischen Partei in Gran Novara (Partido Comunista Novara). Zuletzt stieg er bis zum Vorsitzenden auf, bevor die Partei im April 2007 von König Francesco V. aufgelöst und verboten wurde.

Rat der Nationen

Im August 2007 trat De Rossi die Nachfolge Linda Dahlias als Generalsekretär des Rates der Nationen an, und hatte das Amt bis November 2007 inne.

Ministerpräsident

Im Jahr 2007 war de Rossi kurze Zeit Ministerpräsident in Gran Novara (Februar bis März). Seine Amtszeit endete mit dem sogenannten Königsputsch, einer Reihe von Ermächtigungen seitens des Königshaus, welche de facto die Demokratie in Gran Novara abschafften und eine absolute Monarchie installierten.

Sport

De Rossi ist Ehrenvorsitzender des Fußballclubs AC Teschio Tiezzo. Im Februar 2007 übernahm er die Leitung des Ostmedianischen Fußballverbandes, welcher später im FRNC aufging.

De Rossi war maßgeblich an der Planung und Durchführung der Olympischen Winterspiele 2007 beteiligt, als Gran Novara nach einer katastrophalen Vorbereitung des regulären Ausrichters Astarien als Mitausrichter einsprang.

Ebenso war er Organisationleiter der AM 2007, der Anticaischen Fußballmeisterschaft, in Gran Novara.

Die mikrolympischen Sommerspiele 2008 in Gran Novara gestaltete er maßgeblich mit.

Wichtigste Werke

Cover Titel Link
Linienpläne - Praxisbuch für Kartographen[1]
Flächenberechnung in der µ-Kartographie[2]
Entfernungsmessung in der µ-Kartographie[3]