February 5, 2012, Sunday, 35

Gran Novara

Aus Lexikon der Nationen

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Gran Novara ist ein Staat in Adrastea am Mar Mediterraneo. Novaras Hauptstadt ist San Vincenzo. Im Nordosten grenzt Dreibürgen, im Osten Tomanien und im Südosten Targa an Gran Novara.

Regno di Gran Novara
Gesegnetes Reich der novarischen Nationen im Medianischen Imperium
(Details) (Details)
Wahlspruch: Quis Seperabit
(Novarisch, "Wer würde uns trennen?")
Amtssprache Novarisch (Novariano)
Hauptstadt San Vincenzo
Staatsform Ständisch-Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt
 Re
Francesco V.
 seit dem 12. März 2007
Regierungschef
 Re
Francesco V.
 seit dem 1. April 2007
Fläche 1.205.498 km²
Einwohnerzahl ca. 135.947.000
Bevölkerungsdichte 112 Einwohner pro km²
Gründung 1. Januar 1947
Währung GNLira
Nationalhymne Azzurro_Novara
Nationalfeiertag 10. Mai (Festa di Re)
Telefonvorwahl +523
Kfz-Kennzeichen GNO
Website portal.gran-novara.de
Forum gran-novara.de
Bild:Nov loc.png

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Siehe Hauptartikel Geschichte Gran Novara

Kultur

Oft hört man die Floskel etwas sei "typisch novarisch", damit ist immer Verschiedenes gemeint. Es kann das Chaos im Straßenverkehr sein, das Ausbleiben von Zügen, aufbrausendes Verhalten oder auch die Unordnung im Zimmer eines Kindes. "Hier schaut es aus wie beim Novaren unterm Sofa" ist eine oft gehörte Aussage vieler Mütter aus den nördlicheren Gefilden. Aber auch Ausgelassenheit, Lebensfreude, Gastfreundschaft und der Hang zu einem guten Wein sind typisch novarisch. Und wenn man diese Vorzüge des novarischen Lebens erst einmal hat kennengelernt, so nimmt man gewisse typisch novarische Dinge, wie eben das tägliche Chaos auf den Straßen, recht gelassen.

Das Nationalgetränk ist der Azzurro, ein Tresterschnaps, destiliert aus Traubenmost. Neben diesem trinkt der Novare für sein Leben gern einen guten Wein, welcher in den verschiedenen Regionen des ganzen Landes angebaut wird. Zum Wein genießt man einen guten Käse, aber auch Wurst in verschiedenster Ausführung. Hier hat jede Landschaft zu seinen typischen Weinen auch passende regionale Speisen.

Politik

Politisches System

Gran Novara ist eine Ständisch-Konstitutionelle Monarchie. Das novarische Zweikammersystem besteht aus dem Volksrat und dem Reichsrat. Im Volksrat sind die freien Bürger aller novarischer Provinzen vertreten. Im Reichsrat haben die Reichsstände, die Armee und die Kirche Sitz und Stimme. Diese interessante Mischung aus Demokratie und Feudalismus sorgt für die entsprechende politische Stabilität und trägt den novarischen Traditionen Rechnung.

Die Krone

Der derzeitige König ist Francesco V. Der König ist Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Wohnsitz der Königsfamilie ist der Palazzo dell'Eliseo in Asetio. Der König leitet die Regierungsgeschäfte und vertritt das Königreich völkerrechtlich. Nach der Verfassungsänderung von 2008 ist Gran Novara eine Wahlmonarchie, die amtierenden Fürsten wählen bei Vakanz den Throninhaber unter sich.

Reichsrat

Als konstitutionell-ständische Monarchie besitzen der Adel, der Klerus und die Armee einen legislativen Einfluss welcher durch den Reichsrat repräsentiert wird. Er besteht laut Verfassung aus den Reichsfürsten der novarischen Nationen, aus den Oberhäuptern der als autonom ausgewiesenen Regionen, aus den Erzbischöfen von Vikario und San Benedetto und aus den Oberkommandierenden des Heeres, der Luftwaffe und der Marine. Seine Auflösung ist unmöglich und er besitzt die ausschließliche Gesetzgebung bei der Verteidigungspolitik, im Kirchenrecht, bei Gesetzen von Rohstoffen und dem Monopol sowie beim den Kolonien und Außenbesitzungen und auch der Gebietsordnung. Ihm steht der Reichstribun vor, welcher die Amtsgeschäfte leitet und den Reichsrat nach außen hin repräsentiert.

Volksrat

Die politische Macht des Volkes drückt sich im Volksrat, jeder Bürger des Landes ist in diesem vertreten solange er Mitglied einer Partei im Sinne der novarischen Gesetzgebung ist. Ebenso wie der Reichsrat ist auch der Volksrat unauflöslich und hat legislative Rechte und die Gesetzesinitiative. Der Volksrat hat gegenüber dem Reichsrat in der Gesetzgebung jedoch ein konstruktives Vetorecht und umgekehrt. Das Pendant des Reichstribun im Volksrat ist der Volkstribun, welcher den Rat nach außen vertritt und im Volksrat die Abstimmungen und sonstigen Geschäfte regelt.

Parteien

Die politischen Parteien wurden am 1. April 2007 durch Edikt des Königs aufgelöst und verboten. Der Reichskommissar für Äußeres, Girolamo Aleandro, eröffnete am 15. Mai 2008 eine Debatte im Consiglio di Cittadino über die Möglichkeiten eines Parteiensystems. In dieser zeigten die Beteiligten einer Einführung eines Parteiensystems nicht abgeneigt. Und bereits am 23. Mai 2008 wurde vom Re das Gesetz über politische Parteien erlassen.

Seither ist die altehrwürdige Partito Comunista di Novara (gemäßigt sozialistisch-demokratisch-anti royalistisch) die tatkräftigste und bestorganisierteste Partei im Land. Neben der kommunistischen Partei gibt es noch andere durchaus tätige Parteien, wie das Risorgimento (nationalistisch-royalistisch-autoritär), die Partito Liberta (liberal-marktwirtschaftlich), die Partito Nazionale Radicale (nationalistisch-demokratisch-grün), die Partei Pro Imperio und die Eturäische Volksfront (nationalistisch-sezessionistisch).

Fürstentümer

Nationen des Königreichs Gran Novara

Fürstentümer: Sersale | Marati | Celano | Magiano | Oriente

Fürstbistum: Lega Cattolica

Autonome Republiken: Lascona | Nuovo Dionii

Protektorate: Gelidona | San Umberto | Novarisch-Westnerica


Außenpolitik

Logo der Intesa Cordiale

Der Schwerpunkt der Außenpolitik liegt auf den medianischen Kulturraum. Neben der gemeinsamen Außenpolitik mit den engen Bündnispartnern Targa und Meltania unterhält man traditionell gute Kontakte zur Bundesrepublik Severanien. Gemäß der außenpolitischen Doktrin konzentriert man sich auf eine kontinentale Entspannungspolitik, und konnte vor allem mit der Erneuerung der eingefrorenen Kontakte zum Empire-Uni wesentlich zur Entspannung auf Adrastea beitragen. Überregional betrachtet Gran Novara vor allem die Staaten Astor und Tengoku als solide Partner für die globale Sicherheits- und Wirtschaftspolitik.[1]

Intesa Cordiale

Im Frühjahr 2008 schloss sich Gran Novara mit dem Königreich Targa und der Republik Ladinien zur Intesa Cordiale zusammen, einem regionalen Sicherheits- und Kulturbündnis. Die Intesa-Staaten verfolgen eine gemeinsame Außenpolitik, derzeitiger gemeinsamer Außenminister ist König Mehregaan.

Mit der Legione Intesa unterhält man eine multinationale ständige Friedens- und Interventionstruppe.

Staaten der Intesa Cordiale

Gran Novara - Targa - Meltania

historisch: Ladinia - Tomanien


Der Vereinigte Rat

Der Vereinigte Rat war ein politisches Bündnis zwischen Gran Novara, dem Imperium leduveiischer Nationen und der Republik Veraguas. Er wurde im August 2006 gegründet, umd die Nationen auf sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Ebene enger zusammenarbeiten zu lassen. Im Juli trat Gran Novara aus dem Rat aus, wenig später wurde er aufgelöst.

Streitkräfte

Feldzeichen einer novarischen Legion
Feldzeichen einer novarischen Legion

Die novarischen Streitkräfte gliedern sich in die vier Teilstreitkräfte Marina Militare (Kriegsmarine), Armata Regale (Heer), Arma Azzurra (Luftwaffe) und die Guardia di Cittadino (Polizeiliche Bürgerwehr). Das novarische Militär steht in der Tradition der Heeresverbände des antiken Medianischen Reiches. Noch heute sind die Verbände in Legionen gegliedert, aber entgegen der ladinischen Ledionsstärke von 6000 Mann bestehen die novarischen Legionen aus 12.000 Soldaten.

Die Sollstärke der Streitkräfte beträgt 520.000 Berufssoldaten. Der Kriegsmarine fällt dabei mit 200.000 Mann der größte Teil zu. Das Heer verfügt über 250.000 Soldaten, die Luftwaffe über 55.000 Soldaten und die Polizeiliche Bürgerwehr kann auf 15.000 Mann zurückgreifen. In Gran Novara besteht eine allgemeine Wehrpflicht für Frauen wie Männer gleichermaßen. Die Dienstzeit beträgt 18 Monate. Ein Ersatzdienst ist nicht vorgesehen.

Die Armee ist der größte Arbeitgeber des Landes. Stützpunkte der Teilstreitkräfte liegen in allen Teilen des Landes. Besonders genannt werden sollte der Marinehafen in San Vincenzo, in dem auch die Hochseeflotte und Teile der Heimatflotte stationiert sind, sowie das Luftwaffenhauptquartier in Tiezzo. In Tiezzo befindet sich auch das Hauptquartier der Gesamtstreitkräfte. Der Ausbildungsstand der novarischen Armme ist als gut zu bezeichnen. Die Ausrüstung bedarf einer Modernisierung. Nur international agiernde Marineverbände, sowie die grenznah stationierten Truppenteile verfügen über stets modernes Gerät.

Nach dem Reichsbeitritt Ladiniens wurden 75.600 Heeressoldaten Ladiniens in die novarischen Streitkräfte übernommen, das Luftkorps und die Seeflotte blieben unter dem Friedenskommando der ladinischen Fürsten.

Sport

Fußball

Der novarische Fußballverband FRNC ist Mitglied der Vereinigung ostmedianischer Fußballverbände (VoF), einem sportlichen Gemeinschaftprojekt der Länder Gran Novara, Leduveia und Veraguas. Man unterhält eine eigene Profiliga, die Serie Re. An dieser Liga nehmen auch Mannschaften der verbündeten Intesa Staaten Targa und Tomanien teil. Die VoF ist Mitglied des VMF.

Motorsport

Der Große Preis von Novara (Gran Premio di Novara) ist ein alljährliches Motorsportereignis der Königsklasse (Serie Re), die ähnlich der ehemaligen Formel X ausgetragen wird. Traditionell wird das Rennen auf dem Autodromo Nazionale in Tiezzo ausgetragen.

III. Mikrolympische Winterspiele

Im April 2007 war Gran Novara Gastgeber und Mitveranstalter der Olympischen Winterspiele. Nachdem Astarien leichte Schwierigkeiten bei der Organisation und Durchführung der Spiele hatte, sprang Gran Novara unbürokratisch als Partner ein. Die Winterspiele wurden vom 14.4.-22.4. ausgetragen.

Folgende Wettbewerbe fanden in den novarischen Städten statt:

Skispringen ~ Montemideo

Ski-Slalom ~ Montemideo

Snowboard ~ San Vincenzo - Ski-Halle

Eisschnelllauf ~ Mediana

Rodeln ~ Cavernario

Bobfahren (2er & 4er) ~ Cavernario

Ski-Langlauf ~ Cavernario

Gran Novara selbst belegte insgesamt den 3. Platz des Medallienspiegels in der Gesamtwertung.

Fußball-AM 2007

Vom 30.5. bis zum 10.6.2007 fand in Gran Novara die Fußball-Anticameisterschaft 2007 statt. Es nahmen 19 Nationalmannschaften aus Antica teil. Nach einer Vorrunde in Form einer Gruppenphase, und einer Endrunde im Rahmen eines C.O.-Systems setze sich die Mannschaft des Königreiches Alpinia durch und wurde somit Anticameister im Jahre 2007. Den zweiten Platz belegte der Freistaat Tauern, welcher als Außenseiter startete und im Laufe des Turnieres für viele Überraschungen - und somit für das unerwartet gute Abschnieden - sorgte. Dritter wurde der Gastgeber Gran Novara. Den vierten Platz erreichte das Königreich Albernia.

IV. Microlympische Sommerspiele

Logo der Sommerspiele
Logo der Sommerspiele

Zwischen dem 6. Juli und dem 3. August 2008 fanden in Gran Novara die IV. Sommerspiele des IMOC statt. Offiziell bewarb sich Gran Novara Anfang März um die Spiele und bekam sie am Ende des Monats durch das IMOC zugesprochen.

Hauptort der Sommerspiele war die Stadt Mediana im novarischen Fürstentum Celano. Im Mikrolympiastadion Mediana fanden die Leichtathletikwettbewerbe statt, sowie einige Vorrundenspiele und die Finalspiele der Nationalmannschaftswettbewerbe. In der eigens errichteten Medianikhalle fanden die Wettbewerbe in Fechten, Handball, Basketball, Ringen, Hammerwerfen, Gewichtheben und Dreikampf statt. Für die Schwimmwettberebe wurde ebenfalls eine Schwimmhalle extra für die Sommerspiele errichtet. Sonstige Freiluftwettbewerbe fanden auf dem Campo Vittoria auf dem Mikrolympiagelände statt. Die Spielstätten der übrigen Mannschaftswettbewerbe waren über das Land verteilt, einige Spielstätten der novarischen Serie-Re-Clubs dienten als stimmungsvolle Kulisse der Turniere.

Insgesamt nahmen 163 Sportler aus 48 Nationen an den 34 Wettbewerben teil. Gran Novara selbst erreichte den 7. Platz im Medaillenspiegel mit 2 Gold-, 3 Silber- und 2 Bronzemedaillen. Erfolgreichste Nation der Sommerspiele 2008 war Dionysos vor Hansastan und Bananaworld.

X. Fußball-WM 2010

Logo der WM
Logo der WM

Zwischen dem 5. September 2010 bis 3. Oktober 2010 richtete Gran Novara gemeinsam mit dem Königreich Targa die 10. Fußball-WM des VMF aus. Die 38 teilnehmenden Nationen spielten in 8 Gruppen um den Einzug in die Hauptrunde, welche am 27.9. mit den Achtelfinalpartien eingeleitet wurde. Am Ende setzten sich überraschend die Gastgeber durch und trafen im Finale in Fezzan aufeinander. Targa entschied das Spiel mit 5:1 für sich, und wurde Weltmeister im eigenen Land. [2]


Concorso Nazionale di Forza Quattro

Der Concorso Nazionale di Forza Quattro ist die nationale Meisterschaft im novarischen Volkssport Forza Quattro (Vier gewinnt). Die Meisterschaft wird halbjährig ausgetragen und ist mit hohen Geldpreisen dotiert.

Wirtschaft

Firmenlandschaft

Dominiert wird die novarische Wirtschaft vor allem durch staatliche Unternehmen. Allerdings gibt es auch erfolgreiche Firmen, die vor allem im Export aktiv sind. Exportschlager sind Rennwagen und Sonnenbrillen.

Zu den größten Unternehmensimperien gehören unter anderem der Firmenverbund unter Don Nano, die SpACeV und Andrea Carafa, aber auch Handelshäuser wie das Frigidi Handelshaus.

WiSim

Gran Novara nutzt die bsEcoSim als Banksystem. Das Bank (Banca Nazionale) ist komfortabel ins Forum eingebunden, und bietet alle Bequemlichkeiten eines anspruchsvollen Banksystems. Die Internationale Verknüpfung, sowie weitere Funktionen sind in Planung.

Prominente Novarer

Person

Francesco V.
Giuseppe de Rossi
Marcello di Rossi
Rala Peppina-Camilleri
Hettore Appiani

Andrea Carafa
Girolamo Aleandro
Facino Maria Visconti
Gigidi di Frigidi
Daniele Pazzarati
Marco Romolo

Tätigkeit

König von Gran Novara
Generalsekretär des RdN
Primas, Ex-Kurienkardinal, Ex-Großinquisitor
Sportlerin, 5 Medaillen Winterolympiade 2007
Geschäftsmann, Sportmäzen, Verweser von Celano a.D., Ministerpräsident Heroth (DU) a.D.
Stabschef der Arma Azzurra, Verteidigungsminister
Außenkommissar
Fürst von Celano
Bürgermeister Parmesano, Geschäftsmann
Reichstribun, Verweser von Lascona
Unternehmer, Gouverneur von Costa di Mollusco

Links

Quellenachweise

  1. Außenpolitische Doktrin
  2. Alle Teilnehmer und Ergebnisse