Lega CattolicaAus Lexikon der Nationen
San BenedettoGeografieDas Erzbistum San Benedetto ist einerseits geprägt durch die Meereslage und lange Strände an der Baia di Mangare, andererseits auch durch eine hügelige Landschaft im Süden. Je nach Windrichtung kommt es deshalb zu feucht-milden Wetterlagen oder leichtem Föhn. Der Westen des Landes ist geprägt von weitläufigen flachen Landschaften, die von örtlichen Bauern bewirtschaftet werden. Als einzige Stadt besitzt Bavara eine Anbindung an das Schienennetz der Trenovara.
VerwaltungDas Gebiet des Erzbistums ist in Kreise und die kreisfreie Stadt Citta di San Benedetto eingeteilt. Ihnen steht ein Ortsvorsteher vor. Ortsvorsteher der Citta di San Benedetto ist der Erzbischöfliche Sekretär von San Benedetto, gleichzeitig der höchste Verwaltungsbeamte des Erzbistums. Einteilung der Kreise:
Die Anzahl der Verwaltungseinheiten hat dabei eine symbolische Bedeutung, da die Sieben als Symbol der Vollkommenheit gilt.
GeschichteSan Benedetto wurde 431 oder 432 vom Heiligen Bendetto gegründet und gehört seit Februar 2011 zur Lega Cattolica. BesonderheitenAus einem bischöflichen Integrationsprogramm für Jugendliche ging der Fußballverein ASE San Benedetto hervor, der mittlerweile in der Serie Re mitspielt. WirtschaftDas Erzbistum gehört zu den strukturschwächsten Regionen des Königreichs. Im Gegensatz zu den anderen Fürstentümern erhielt es vom Königreich keine Anschubfinanzierung, sondern nur ein Darlehen, das im Jahre 2008 von dem damaligen Erzbischof Fabiano Negre dazu genutzt wurde, eines der ersten Pharmawerke des Regno zu errichten. Der daraus resultierende alkoholische Klostermönch Dionkawurz wurde bald ein reichsweiter Marketingerfolg. Auch im Jahr 2009 gehörte San Benedetto wieder zu den Vorreitern unter den Fürstentümern, diesmal im Bereich des Müllrecyclings. Die Finanzierung erfolgte vollständig aus Spenden. Kein reichsweit bekanntes Unternehmen hat seinen Sitz im Fürstentum San Benedetto.
VikarioGeografieDie Lage Vikarios ist sehr zentral im Königreich. Es liegt etwa auf der Höhe der Reichshauptstadt San Vincenzo und ist nur durch das Fürstentum Sersale, im Westen und Süden und die Küste der Sersalischen Bucht, im Osten und Norden, begrenzt. Die hügelige Landschaft im Landesinneren, mit ihren Wäldern, Olivenhainen, Seen und Flüssen lädt zum Wandern und Rad fahren ein, um so auch die wundervollen und zahlreichen Kirchen zu erkunden. Zudem trifft man auf den Wanderwegen immer Pilger, die auf dem Weg in die heilige Stadt Vikario sind. Die Stadt Vikario ist das Zentrum der Novarisch-Katholischen Kirche. GeschichteVikario war bis zum Sommer 2010 als Mittelpunkt der Kirche Erzbistum und gleichzeitig Fürstbistum. Das kleine Bistum hat in seiner Geschichte schon einiges gesehen. Doch die Konstante über die Jahrhunderte war und ist die Novarisch-Katholische Kirche, die immer ihren Hauptsitz in Vikario Stadt hatte und deren Primas lange Zeit auch Oberhaupt des Bistums war. Diese Konstante führt zu der Tatsache, dass Vikario sehr viele schöne Kirchen und Gebäude errichten und erhalten konnte. Auch die Menschen sind hier durch den andauernden relativen Frieden und die starke Anbindung an die Kirche sehr ausgeglichen und gelassen. Seit Februar 2011 gehört Vikario zur Lega Cattolica.
ReligionGeschichte und Religion in Vikario sind untrennbar mit Maria Magdalena verbunden. Die Begründerin der Novarisch Katholischen Kirche wohnte und wirkte hier. Auch heute noch sind die Spuren ihres Wirkens unübersehbar Teil des Stadtbildes, wie des religiösen Lebens. Eine weitere prägende religiöse Gestalt der Antike ist der Heilige Bim Bam. Sein Wirken in der frühen Zeit des Christentums war zwar außerhalb der NKK angesiedelt, jedoch von tiefer Gläubigkeit gekennzeichnet. Als Mystiker beschreibt Bim Bam in seinem großen Werk Das Wesen der Engel und der Teufel zahlreiche Begegnungen mit diesen und liefert uns bis heute gültige Beschreibungen des Erscheinungsbildes derselben. KommunenVikario hat eine Reihe sehr lebendiger Kommunen.
BesonderheitenFußball: ASE Vikario WirtschaftMit dem Flughafen der NKK betrieb bis Oktober 2009 das Erzbistum einen eigenen kleinen Regionalflughafen. Luftfrachtverkehr fand hier nicht statt, sondern läuft über den nahe gelegenen Großflughafen in San Vincenzo. Aufgrund völliger Unrentabilität wurde der Flughafenbetrieb letztlich eingestellt.
Angaben nach ReWiGMit Stand vom 3.12.2009 betreibt das Fürstbistum Vikario #159: 1 Försterei , Größe 10, 1 Kraftwerk Größe 5.
Monte ChiesaSchon immer war Monte Chiesa ein Landstrich, wo Wichtiges passierte. Heiligtümer und archäologische Funde sind die besten Zeitzeugen, über eine Geschichte die dynamischer nicht seien konnte. Überlieferungen und Funde belegen, dass schon Jahrtausende bevor Medianer und später novarische Christen in Monte Chiesa Fuß fassten schon Hochkulturen in der Region gelebt hatten.
GeschichteDie Geschichte von Monte Chiesa ist vielseitig und lang. In der Antike war es Teil des Medianischen Imperiums. Jesus Christus predigte hier seinen Glauben und wirkte viele Wunder, von denen die Bibel berichtet. Es bildeten sich erste christliche Gemeinden in Monte Chiesa und bedeutene Schriftstücke für den Glauben entstanden in den Scriptorien der vielen Klöster des Landes. Mit dem Untergang des Medianischen Reiches ging auch Monte Chiesa verloren und wurde erst im Jahre 1011 für die novarische Krone zurückerobert. Größte Stadt war zu der Zeit Jitika, eine Hafenstadt an der Ostküste von Monte Chiesa, die heutige Hauptstadt Castèl del Monte. Zuletzt wurde von Monte Chiesa vom Emir Muhammad ibn Ishaq I. von Siraaz regiert. Die Familie stammte aus Siraaz, einer Stadt im Norden des Landes. Er war ein fanatischer Targer und ging mit größter Grausamkeit gegen Christen vor. Es starben unter seiner Herrschaft aber auch zahllose Targer, die sich seiner Macht nicht beugen wollten. In dieser Zeit durchreiste ein junger Mann, mit dem Namen Bernardino, auf den Spuren von Christus das Land, welches nun schon über 100 Jahre vom Krieg und Gräueln geplagt worden war. Er besuchte die verfolgen Klöster, lernte von den Mönchen und begann im Land zu predigen. Durch sein rhetorisches Talent und sein Charisma erreichte er zehntausende Novarer. Er versprach ihnen Erlösung und Frieden. Gott würde sie schützen und leiten. Berühmt wurde dabei seine Interpretation der Bergpredigt. Durch diese wurde der Berg, auf dem diese Predigt stattfand zum „Monte Chiesa" erkoren. Der Emir, welcher in Bernardino eine Gefahr für seine Macht sah, ließ ihn festnehmen und in einem Schauprozess, welcher einem Theaterstück glich, verurteilen und hinrichten. Sein Leichnam wurde geköpft und verscharrt, jedoch kurz darauf von seinen Anhängern geborgen und in das neu gegründete Kloster Bernardino in Jitika, dem heutigen Castèl del Monte überführt, wo sie noch heute verehrt werden. Dieser Märtyrertod des Bernardino, welcher bald darauf seelig und im Jahre 1044 heilig gesprochen wurde, berührte die novarische Öffentlichkeit und den Primas so sehr, dass dieser zur Befreiung Monte Chiesas aufrief und die Zeit der Kreuzzüge begann.
Prächtige Kirchen, Klöster und Kathedralen im ganzen Land sind architektonische Zeitzeugen aus der Zeit und machen den Aufstieg Monte Chiesas zum Pilger- und Handelszentrum im Osten deutlich. Jedoch waren nicht alle Nachbarn den novarischen Christen wohlgesonnen. Immer wieder kam es zu Auseinandersetzungen und Eroberungen durch targische Stämme. Erst im 19. Jahrhundert schaffte es das novarische Reich Monte Chiesa endgültig zu erobern und die Herrschaft zu festigen, indem der letzte Aufstand militanter Siraazaner brutal niedergeschlagen wurde. Seit 2010 ist Monte Chiesa [Erzbistum Monte Chiesa|Sitz des gleichnamigen Erzbistums]] und seit Anfang 2011 Teil der Lega Cattolica. Geo- und DemographieDas Heilige Land ist durch den mächtigen Strom Jordan durchschnitten an dessen Ufern sich die meisten großen Städte Monte Chiesas schmiegen. Der Jordan entspringt im Gebirge im nördlichen Gebirge. Insgesamt leben 2.155.708 mit Erstwohnsitz in Monte Chiesa. Hinzukommen mehr als 200.000 Menschen die ihren Zweitwohnsitz gemeldet haben. Größte Stadt ist an Vinchenzo mit 380.000 Einwohnern, gefolgt von der Hauptstadt Castèl del Monte mit 350.000 Einwohnern.
Die mehr als 2,15 Millionen Menschen in Monte Chiesa unterteilen sich in Novarer, Targer, Dionern und Severanen. Die Novaren wanderten seit der Eroberung 1011 des Heiligen Landes in mehreren Wellen ein, vorallem in den letzten Jahren ist ein starker Zustrom zu verzeichnen. Die eigentliche angestammte Bevölkerung ist der targische Volksstamm der Siraazaner, der als Minderheit im Land, vermehrt im Norden lebt. Die Targer und Dioner kamen in den letzten Jahren nach Monte Chiesa um in der Tourismusbrance, welche neu entstand, zu arbeiten. Seit der Antike leben Severanen in Monte Chiesa.
StädteDie größten Städte des Landes liegen entlang des Jordan und der Küsten und sind San Vinchenzo, Castèl del Monte und Nova Celano. San VinchenzoCastèl del MonteNova Celano
SiraazIm Norden von Monte Chiesa gibt es nur wenige große Städte und Ortschaften. Die größte Stadt ist Siraaz-Città mit ihren 120.000 Einwohnern. Am Rand der südlichen großen Wüste liegt die 72.000 Einwohner große Stadt Rida. Südlich von Siraaz liegen Hais und Taizz, welche beide ungefähr 30.000 Einwohner haben. Nördlich von Siraaz-Città ist der Schrein des Raat im 7. Jahrhundert nach novarischer Zeitrechnung erbaut worden. Der Schrein gilt als größtes Heiligtum der Siraazaner. Im Osten des Landes liegt in den Bergen die Stadt Chamr, welche 10.000 Einwohner hat. Hinzu kommen einige Siedlungen, welche nur selten weniger als 1000 Einwohner haben.
Rida
Bereits im Jahre 1000 vor christlicher Zeitrechnung war die Gegend von Rida besiedelt. Damals herrschten noch andere klimatische Verhältnisse und die Ebene unterhalb der Stadt war fruchtbar. Heute ist dieses Gebiet staubig und sandig und der Blick der Stadt hat sich Richtung Berge verschoben, in welchen sich viele Quellen finden, welche die Stadt heute versorgen. Mittlerweile leben über 60.000 Menschen in Rida, welches noch immer in den engen Gürtel der Stadtmauer aus dem vierten Jahrhundert nach christlicher Zeitrechnung stammt. Es gibt in der Stadt eine kleine christliche Minderheit, welche eine Kirche außerhalb der Stadtmauern besitzt. Die Zahl der Christen in der Stadt ist im Laufe der letzten 100 Jahre stark gesunken. 1872, Rida und seine Umgebung hatte 45.000 Einwohner, von welchen etwa 5000 Katholiken waren. Heute machen die Katholiken nur noch 5% der Bevölkerung aus, da sich die meisten dieser in den letzten Jahren in und um die Hauptstadt im Süden gezogen sind.
KlösterSeit dem Altertum ist Monte Chiesa ein mönchisches Zentrum des christlich-novarischen Glaubens. Auch gab es Klöster der vesteranisch-orthodoxen Kirche.
Nationen des Königreichs Gran Novara
Fürstentümer: Sersale | Marati | Celano | Magiano | Oriente Fürstbistum: Lega Cattolica Autonome Republiken: Lascona | Nuovo Dionii Protektorate: Gelidona | San Umberto | Novarisch-Westnerica | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||










