Novarisch-Katholische KircheAus Lexikon der Nationen
Die Novarisch-Katholische Kirche (NKK) ist eine Kirche im Zeugnis des auferstandenen Jesus Christus. Sie steht in der Tradition der Heiligen Maria Magdalena . Entstanden ist sie um das Jahr 64 n.Chr in Vikario. Nach dem Tod des Apostels Paulus wurde die von der Heiligen Stadt abgeschnittene Gemeinde im medianischen Reich vom Kaiser verfolgt und tauchst im Untergrund ab. Der Wunsch nach Führung wurde immer stärker und so bat man Maria Magdalena, die ihn ihrem Haus versteckt in einer kleinen Bucht in der Orientischen Bucht lebte, eine Kirche zu gründen und ihre Leitung zu übernehmen. Im Jahre 155 wurde das Christentum durch Kaiser Addo in den Rang einer offiziellen Religion des Reiches erhoben und die Verfolgungen endeten. Schließlich wurde Kaiser Augustus Maximus im Jahr 312 n.Chr getauft und dieser machte das Christentum zur Staatsreligion. Die NKK ist eine bunte Kirche, in der viele Richtungen christlicher Richtungen ihren Platz finden. Konservative, moderne, liberale, soziale, charismatische, pietistische und viele andere Richtungen sind nicht nur erlaubt, sondern gewollte Vielfalt.
Selbstverständnis
Säule und Feste der WahrheitDie mit hierarchischen Organen ausgestattete Gesellschaft und der geheimnisvolle Leib Christi, die sichtbare Versammlung und die geistliche Gemeinschaft, die irdische Kirche und die mit himmlischen Gaben beschenkte Kirche sind nicht als zwei verschiedene Größen zu betrachten, sondern bilden eine einzige komplexe Wirklichkeit, die aus menschlichem und göttlichem Element zusammenwächst. Deshalb ist sie in einer nicht unbedeutenden Analogie dem Mysterium des fleischgewordenen Wortes ähnlich. Deshalb muss in Verbindung mit der Einzigkeit und der Universalität der Heilsmittlerschaft Jesu Christi die Einzigkeit der von ihm gestifteten Kirche als Wahrheit des katholischen Glaubens fest geglaubt werden. Wie es nur einen einzigen Christus gibt, so gibt es nur einen einzigen Leib Christi, eine einzige Braut Christi: "die eine alleinige katholische und apostolische Kirche". Die novarische Kirche ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen. Die Gläubigen sind angehalten zu bekennen, dass es eine geschichtliche, in der apostolischen Sukzession verwurzelte Kontinuität zwischen der von Christus gestifteten und der novarisch-katholischen Kirche gibt. Sie zu weiden, hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung Magdalena übertragen, ihr und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung anvertraut, für immer hat er sie als "Säule und Feste der Wahrheit" errichtet. Diese Kirche, in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht in der novarisch-katholischen Kirche, die vom Nachfolger Magdalenens und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird. Das schließt nicht aus, daß außerhalb ihres Gefüges, außerhalb der Gemeinschaft der Christusgläubigen vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden sind. Es schließt aber aus, daß innerhalb der Gemeinschaft der Christusgläubigen noch andere Formen des Glaubens an Christus gibt als die Formen und Weisen der novarisch-katholischen, der einzig heiligen und wahren Kirche.
ApostolatDie ganze Kirche ist magdalenisch-apostolisch in dem Sinn, dass sie durch die Nachfolger der heiligen Maria Magdalena und der Apostel in Leben- und Glaubensgemeinschaft mit ihrem Ursprung bleibt. Die ganze Kirche ist apostolisch auch in dem Sinn, dass sie in die ganze Welt gesandt ist. Alle Glieder der Kirche haben, wenn auch auf vershchiedene Weisen, an dieser Sendung teil. Die christliche Berufung ist ihrer Natur nach auch Berufung zum Apostolat - jede Tätigkeit des mystischen Lebens, die darauf gerichtet ist, die gesamte Welt auf Christus hinzuordnen. Die Kirche ist die eine, heilige, katholische und apostolische in ihrer tiefen, letzten Identität, denn in ihr existiert schon das Himmelreich, das Reich Gottes. In ihr wird es am Ende der Zeiten vollendet sein. In der Person Christi ist es gekommen und im Herzen derer, die an ihn glauben, wächst es geheimnisvoll bis zu seiner endzeitlichen Vollendung. "Dann werden alle Menschen, die von ihm erlöst und ihn ihm heilig und untadelig vor Gott geworden sind, versammelt als das einzige Volk Gottes, als die Frau des Lammes, die Heilige Stadt Vikario, die von Gott her aus dem Himmel herabkommt, erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Die Mauer der Stadt hat zwälf Grundsteine, auf ihnen stehen die elf Namen der Apostel und der Name Maria Magdalenas, den Aposteln des Lammes" (Offenbarung 21, 9ff.).
Gemeinschaft der BischöfeAm Ende des 2. Jahrhunderts und zu Beginn des 3. Jahrhunderts kommt es zu Regionalsynoden, welche den Beginn des Konzilinstituts darstellen. In diesen Regionalsynoden trafen anfänglich im Osten benachbarte Bischöfe beziehungsweise Bischöfe bestimmter Regionen zusammen, um aufkommende Fragen komplexer Art, welcher nicht eindeutig durch Rekurs auf die von den Aposteln stammende Überlieferung geklärt werden konnten, zu lösen. Um 195 haben wir den ersten sicher bezeugten Fall von Konzilien, den Osterfeststreit, welcher wahrscheinlich auf Initiative des Bischofs von Terrea Maximo Viktor zu Konzilien in Terrea Maximo, Mediana, Tiezzo, Torbole, Lascona, Monte Chiesa und Targa führte. Es wurde der Frage nachgegangen, ob das Osterfest am Passah-Fest oder auf dem darauffolgenden Sonntag zu feiern sei. Es bedurfte aber auch Konzilien zur Feststellung, ob die Taufe von Häretikern beim Übertritt in die Großkirche gültig war oder wie man mit den "lapsi" verfuhr, welche unter dem Druck der Verfolgungen den Glauben leugneten. Nachweisbar sind solche Synoden im 3. Jahrhundert in Sersale, Targa, Monte Chiesa und Marati. Ab Mitte des 3. Jahrhunderts wurde die in Tiezzo tagende Synode zu einer Einrichtung, welche einmal im Jahr stattfand und an der viele Bischöfe teilnahmen. Im Sinne der Communio wurden die Beschlüsse dieser Synoden an andere wichtige Kirchen mitgeteilt in der Erwartung, dass diese ihre Zustimmung brieflich ausdrückten, gerade dann wenn Häretiker verurteilt wurden, welche auch anderswo Anhänger hatten, oder wenn Fragen beantworten wurden, die auch anderswo zur Debatte standen. Ganz besonders in Glaubensfragen haben diese Synoden schon das Bewusstsein für die gesamte Kirche zu sprechen, da man sich sicher war in der korrekten apostolischen Überlieferung zu stehen und mit der Kraft des Heiligen Geistes die Beschlüsse gefällt zu haben. Somit war ein Schreiben an andere Kirchen kein Bitten zur Bestätigung, sondern es wurde in der selbstverständlichen Gewissheit, dass eine Zustimmung gegeben ist und somit nur noch deutlicher wird, dass wirklich die ganze, also die katholische Kirche gesprochen hat. Und genauso ist es auch heute noch, wenn die Bischofskonferenz der heiligen novarisch-katholischen Kirche zusammentritt. SakramenteDie Sakramente des Neuen Bundes sind von Christus eingesetzt. Es gibt acht Sakramente:
Diese acht Sakramente betreffen alle Stufen und wichtigen Zeitpunkte im Leben des Christen: sie geben dem Glaubensleben der Christen Geburt und Wachstum, Heilung und Sendung. Es besteht also eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Stufen des natürlichen Lebens und den STufen des geistlichen Lebens. Erzbistümer und SuffraganbistümerEhemalige BistümerWeltliche TerritorienDie vereinten Länder von Vikario, San Benedetto und Monte Chiesa bilden die Lega Cattolica, welche vom Vicario Generale regiert werden. Staatsoberhaupt der Lega Cattolica ist der Primas der NKK. Orden der KircheUniversitäten und SchulenNovarischer OrdenDer Novarische Orden betreibt in Novara, Targa und Kijanibonde einige Schulen und Krankenhäuser. Dokumente des GlaubensBistümer der Novarisch-Katholischen Kirche
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