Novarische SpracheAus Lexikon der NationenDie novarische Sprache (im Novarischen: lingua novariano) ist eine sich in viele Dialekte unterteilende Sprache. Die Hochsprache entstand aus dem vielseitig beeinflussten medianischen Stadtdialekt.
VerbreitungDie novarische Sprache ist Amtssprache in Gran Novara, sowie in Heroth, Unionsland der Demokratischen Union. Sie und ihre Dialekte werden aber auch von Auswanderern in Astor, Aurora und in jedem Land mit novarischstämmigen Menschen gesprochen. In Targa hat das Novarische eine gewisse Bedeutung als Bildungs- und Wirtschaftssprache. Sprecherzahlen des Novarischen:
DialekteViele Dialekte haben besondere Eigenheiten und Besonderheiten, welche sie von den umliegenden Sprachen unterscheidet und so zu regionalen Sprachen und Trägern der regionalen Kultur machen. CelanischDas Celanische ist geprägt von Dialekt Medianas und somit der Hochsprache sehr nahe. Doch hat auch das Celanische besondere Eigenheiten. Worte werden eher vernuschelt oder aber sehr schnell gesprochen, so dass es zu Buchstabenauslassungen kommt. Weiterhin ist die Grammatik etwas konfus, Sätze gleichen gerne endlosen Wortreihen, die für Auswärtige manchmal kaum einen Sinn ergeben. Es wird also gesprochen wie einem der Schnabel gewachsen ist. LasconischMaratischOrientischNach der Sprachunterdrückung und Oktroyierung der ladinischen Plansprache befindet sich das Orientische nun in einer Blütephase. Im letzten Jahr wurden viele Bücher, aber auch Theaterstücke, Lieder und Zeitungen in Orientisch geschrieben und veröffentlicht, die einen großen Absatz unter der Bevölkerung finden. NeudionischDas Neudionische ist sehr stark beeinflusst vom Dionischen, welches Einwanderer in zwei Einwanderungswellen mit aus ihrer alten Heimat nach Novara brachten. TeramischDas Teramisch, das rund um und in Teramo gesprochen wird, ist von einer Art "rollendem R" geprägt. Desweiteren fehlt die typischen Konsonantenverdopplung. Es gibt auch viele Vokalveränderungen (Umlaut), vor allem bei Substantiven und Verben. Die mittleren Vokale o/e werden dabei zu den hohen Vokalen u/i, zB: dotore (novarisch) - duture (teramisch) vèro (novarisch) - viru (teramisch)
GelidonischGelidonisch ist zunächst die originäre Sprache der indigenen Bevölkerung von Gelidona. Betrachten wir diese Sprache jedoch genauer, stellen wir fest das sie Zeichen engster Verwandschaft mit dem Novraischen, insbesondere dem Alt-Novarischen, zeigt. Zwar fehlen ihr jegliche Vokale, jedoch sind Syntax, Grammatik und Begriffe darüber hinaus weitestgehend identisch. Es wird angenommen das ein vergessener, mittelalterlicher Missionar, der zudem wahrscheinlich von den Gelidonesen verspeist wurde, ihnen die novarische Srache brachte, die soch dann zum heutigen Gelidonisch weiterentwickelte. Als Beispiel die PREAMBOLO der COSTITUZIONE DEL REGNO DI GRAN NOVARA auf Gelidonisch:
Siehe auch: Gelidonische Lyrik. GeschichteDas Novarische enstammt dem Altmedianischen, der Sprache, die im antiken Mediana gesprochen wurde. Doch bereits zur Zeit des Medianischen Imperiums wurde im heutigen novarischen Sprachraum eine vom Schriftstandard abweichende Sprache gesprochen, welche man lingua popolo nennt. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich die gesprochene Sprache in den verschiedenen Regionen und bildete Eigenarten, so dass man heute von verschiedenen Dialekten der novarischen Sprache spricht. Amts- und Schriftsprache war bis ins 19. Jahrhunderts in allen Fürstentümern Novaras das Medianische. Das Fürstentum Celano war der erste novarische Staat, welcher 1822 den Stadtdialekt von Mediana zur Kanzleisprache machte. Erste Zeitungen erschienen in Novarisch. Andere, Celano nahe stehende Fürstentümer und Handelspartner stellten daraufhin ebenfalls ihre Schriftsprachen um und das novarische hielt Einzug in den Alltag der Menschen im Land. Dies geschah nicht nur aus dem Grund des einfacheren Handels, sondern auch weil sich im Dialekt von Mediana viele Worte und Eigenheiten anderer novarischer Dialekte finden ließen und lassen. Bedingt durch die weitreichenden Handelsbeziehungen und den steten Zuzug von Menschen aus allen Teilen Novaras war in Mediana ein wahrhaft novarischer Sprachmix enstanden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Novarische im Herrschaftsbereich Orientes und seiner anschließend besetzten Gebiete unterdrückt und eine Ladinisch-genannte Plansprache, ein Entwurf des Diktator der Ostgebiete, als Amts- und Schulsprache eingeführt. Die Verwendung der eigentlichen Dialekte und des Novarischen war streng verboten. Erst mit der Flucht der ladinischen Herrschaftssippe dürfen die Menschen wieder ihre Sprache sprechen ohne dafür drangsaliert zu werden. Heutzutage sprechen alle Menschen in Novara, etwa 135 Millionen, neben ihren heimischen Dialekten das Novarische und gerade in städtischen Gegenden verdrängt es mehr und mehr die bisherigen Dialekte. Weiterhin wird es im Süden von Targa von der angestammten novarischen Minderheit gesprochen.
Kleiner Sprachführer
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