Nuovo DioniiAus Lexikon der Nationen
Die Autonome Republik Nuovo Dionii liegt im Osten des Königreiches Gran Novara. Hauptstadt der Provinz ist Neonathax. Dionii ging gemeinsam mit Oriente aus der zerfallenen früheren Provinz Ladinien hervor.
GeografieNuovo Dionii, hervorgegangen aus der zerfallenen Provinz Ladinien, grenzt im Norden an Oriente und im Südwesten an das Fürstentum Marati. Die Lage an der Orientischen Bucht bringt der Republik ganzjährig ein mildes Klima, das sich positiv auf die hier möglichen jährlichen zwei Ernten auswirkt. GeschichteVorgeschichteBereits in den Jahren vor Christi Geburt wanderten mehrere zehntausend Menschen aus dem antiken Dionysos in die nördlichen Gegenden der heutigen Autonomen Republik. Sie siedelten geschlossen in einem Raum, wo nur wenige Menschen zuvor gelebt hatten und behielten ihre Sprache und Kultur weitgehend bis in die heutige Zeit bei. Im Laufe der Jahrhunderte setzte sich der Name Eturäer für diese altdionische Bevölkerungsgruppe durch. GründungNachdem ein großer Teil der ladinischen Bevölkerung das Land verlies, wurde die Provinz in geteilt. Daraus ging das Fürstentum Oriente und die Autonome Republik Nuovo Dionii hervor. In das Gebiet von Nuovo Dionii setzte eine zweite große dionische Einwanderungswelle ein, so dass die Republik offiziell am 25. Oktober. 2009 von dem Hohepriester Salakis Dionis vor den Stufen des heiligen Dionysostempel in Neonathax ausgerufen wurde. Was darauf folgte war ein gut einwöchiges Fest in dem die Exildioner, die Altdioner und die übrigen Bewohner der Republik Nuovo Dionii ihre Unabhängigkeit auf typisch dionysche Weise mit Dionka begossen. Der 25. Oktober wird nun in ganz Nuovo Dionii als Feiertag angesehen und der Platz vor dem Dionysostempel wird seit diesem Tag Piazza della Rivoluzione genannt und soll an die friedliche Revolution erinnern in deren Folge die Autonome Republik Nuovo Dionii ausgerufen wurde
RepublikReligionDie überwiegende Zahl der Bürger und Bürgerinnen von Nuovo Dionii glauben an den Gott Dionysos, dem sie in zahlreichen Tempeln unter der weisen Führung einer Priesterkaste huldigen. Stark vertreten ist hier im Gegensatz zu der sogenannten Dionischen Kirche in der Republik Dionysos, die Altneudionysche Gemeinde. Daneben gibt es im ganzen Land heidnische Gemeinden, die aus der Zeit vor der Republik stammen. Vorallem in den Großstädten gibt es große christliche Gemeinden, die meistens dem novarisch-katholischen Bekenntnis angehören. Kunst und KulturNuovo Dionii ist eine Provinz die zu einem großen Teil von ihrer Kultur lebt. Die verschiedenen kulturellen Einflüsse die sich zu einem einzigartigen Mischmasch zusammengefügt haben, heben diese Provinz im Vergleich zu den anderen Provinzen hervor. Die erste dionische Einwanderungswelle, die lange Regentschaft der Ladiner haben die Provinz genauso geprägt wie die vielen Einwanderer zweiter Generation aus Dionysos. Aus der Vergangenheit haben die dionyschen Einwanderer gelernt wie schnell ein Staat eine Kultur verwahrlosen lassen kann. Daher wurde das Institut zum Erhalt der dionyschen Kultur gegründet, eine für jeden öffentliche, nichtstaatliche Institution die sich um die kulturellen Belange der Provinz kümmern will. TourismusAuch in der autonomen Republik Nuovo Dionii spielt der Tourismus eine tragende Rolle. Jedoch sind es nicht die typischen dionischen Sextouristen die das Land besuchen, sondern es sind Personen die an der alten Kultur der dionischen Einwanderern und der Eturäer interessiert sind. Zwar gibt es auch in den großen Städten wie Neonathax oder Cannakkale Möglichkeiten sich als Sextourist auszuleben, jedoch sind diese im Vergleich zu Fürstentumen wie Marati oder Celano eher spärlich. Für Touristen die sich für alte Architektur oder Kultur interessieren gibt es wohl neben Oriente kaum eine novarische Provinz in der es mehr zu sehen gibt. Insgesamt haben im wesentlichen drei Kulturen (Dioner, Ladiner, Eturäer) dieser Provinz ihren Stempel aufgedrückt und sich in der gesamten Republik durch ihre Villen, Tempel und Denkmäler unsterblich gemacht. Besonders Städte wie Alexandria und Neonathax, welche als Kulturhochburgen gelten, profitieren von den Touristen. Die Stadt Cannakkale wird außerdem regelmäßig von dionysischen Pilgern angesteuert, da dort das uralte dionische Priesterseminar befindlich ist.
WirtschaftIn Nuovo Dionii beschränkt sich die Wirtschaft momentan primär auf den Agrar- und Landwirtschaftssektor. Das ist vor allem auf die Wirtschaftspolitik der Ladiner zurückzuführen, die sich sehr auf ihre traditionellen Produkte, wie das Dampfradio beschränkten. Die übrigen großen Unternehmer haben mit dem ladinischen Adel das Land verlassen. Wie sich die Wirtschaft in Nuovo Dionii entwickeln wird ist abzuwarten, da momentan die Infrastrucktur noch nicht so vorhanden ist, als das man große Unternehmen anlocken könnte. Im Zuge neuer Gewerbefreiheiten, bedingt durch den Beitritt Ladiniens zu Gran Novara, entwickelte sich in den Städten ein reges Handwerk und erste Dienstleitungsbetriebe. Seither entstanden viele Hotels, gerade in den größeren küstennahen Städten, welche vielen Menschen Arbeit bieten.
PolitikPolitisch gesehen ist Nuovo Dionii ein absolut unbeschriebenes Blatt. Seit dem 25. Oktober 2009 ist man erstmals eine eigenständige Republik in dem Königreich Gran Novara und für eine politische Führung konnte man sich bislang noch nicht entscheiden. Übergangsweise wurde der Hohepriester Salakis Dionis, das religiöse Oberhaupt der Dioner, gewählt, um die Republik im Reichsrat zu vertreten. Eine dauerhafte Regelung wird aber noch gesucht und diskutiert. Vor Gründung der Republik entstand im Gebiet der Eturäer die Eturäische Volksfront, welche sich für eine Abspaltung des dionischen Gebiets von Ladinien eintrat. SportDie Dioner waren schon immer ein sportlich aktives Volk. Eine der ältesten und beliebtesten Sportaktivitäten der Dioner ist das so genannte „Pampigolf“. Ziel dieser Sportart ist es die lästigen Pampis mit einem Schläger, ähnlich dem Golfschläger, so weit wie möglich zu schlagen. Einst nur ein Maßnahme der Dionipriester um die Pampis von ihren Feldern fern zuhalten, hat sich Pampigolf zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Nuovo Dionii entwickelt. Und hatten die Dionipriester mal keinen Schläger oder Besen zur Hand, dann wurden die Pampis eben mit einem gezielten Tritt aus den Feldern befördert. So kommt es, dass auch der Fußball oder Calcio wie der Novara sagt, sich in Nuovo Dionii einer großen Beliebtheit erfreut. Läuft man durch die Städte oder Dörfer Nuovo Dioniis, sieht man überall Fußballplätze auf denen Kinder oder auch Erwachsene spielen beziehungsweise trainieren. Das momentan kein Team aus Nuovo Dionii in der Serie Re vertreten ist, ist ein Zustand, der sich hoffentlich in der nahen Zukunft noch ändern wird. Städte in Nuovo Dionii
Nationen des Königreichs Gran Novara
Fürstentümer: Sersale | Marati | Celano | Magiano | Oriente Fürstbistum: Lega Cattolica Autonome Republiken: Lascona | Nuovo Dionii Protektorate: Gelidona | San Umberto | Novarisch-Westnerica | ||||||||||||||||||||||||||





