May 22, 2012, Tuesday, 142

Partito Comunista di Novara

Aus Lexikon der Nationen

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Die PCN ist eine novarische Partei, auch Casa. Sie ist die älteste existierende Partei und eine der großen Volksorganisationen in Gran Novara.

Inhaltsverzeichnis

Ausrichtung

Obwohl sie traditionell ihre einst kommunistische Ausrichtung in ihrem Namen trägt, kann man sie heute als gemäßigt sozialistisch bezeichnen. Besonders nach Gründung des dritten Königreiches durchlebte sie einen Wandel zu einer sozialistischen-sozialdemokratischen Kraft. Dieser "Novarakommunismus" grenzt sich eindeutig von radikalen und revolutionären Bestrebungen ab. Totalitäre sozialistische Systeme, wie beispielsweise das in Tchino, hat man stets kritisiert. Zur Sozialistischen Bundesrepublik Severanien pflegt die PCN allerdings gute Beziehungen und beurteilt das dortige System als real existierenden Sozialismus, der seinen Namen auch verdient.

Geschichte

Die PCN wurde 1895 gegründet, allerdings sofort von Re Aldo XI verboten und als kriminelle Organisation eingestuft. In den Folgejahren wirkte sie hauptsächlich im Untergrund. Am Staatsstreich 1910 war sie maßgeblich beteiligt. Im März 1910 ruft ihr Vorsitzender Giorgio Marcello die novarische Republik aus. Im Sommer 1910, als die PCN trotz großer Unterstützung des Volkes die Macht nicht entgültig auf sich vereinen kann, geht sie eine Koalition mit den Konservativen Kräften ein, um eine handlungsfähige Regierung zu gewährleisten.

In den Jahren bis 1920 verliert sie immer mehr an Einfluss. Nachdem eine Militärregierung vorrübergehend die Macht innehatte, gab es im ganzen Land Repressionen gegen PCN-Mitglieder, die in der Ermordung des Spitzenkandidaten Adamo Scolfa im Jahr 1926 gipfelten. Im März 1927 wird die PCN verboten. Nationalisten erringen die Macht in Gran Novara. Bis zum Ende der Republik kann die PCN keinen politischen Einfluss mehr gewinnen.

Nachdem das dritte Königreich ausgerufen wurde, errichtete der neue Re Francesco IV. eine konstitutionelle Monarchie nach albernischem Vorbild. Die PCN reaktivierte ihre Kräfte und wurde stärkste Kraft im neuen Senato. Gleichzeitig mit der Alleanza Nazional war sie Bestandteil des Zweiparteiensystems und stellte mehrmals den Ministerpräsidenten. Im Jahr 2007 schaffte Re Francesco V. die konstitutionelle Monarchie ab, die Parteien wurden wieder verboten. Letzter PCN-Chef und Ministerpräsident war Giuseppe de Rossi. Nachdem Francesco V. das Parteienverbot 2008 wieder aufhob, zog die PCN in den neugegründeten Volksrat ein.

Parteirolle - Mitglieder

Stand: März 2011
Eleonora Ancilotto
Giuseppe de Rossi

Programm

1. Nur eine klare Politik bringt Fortschritt

Wir haben den Anspruch die stärkste unabhängige politische Kraft zu sein, wir wollen nicht nur reagieren, wir wollen regieren. Und vor allem, wir können es! Nur mit einer klaren Politik können wir etwas für Gran Novara bewegen, nur mit einer PCN-Mehrheit ist das keine Illusion!

2. Kein Traditionalismus aus Tradition

Sicher wollen wir die Monarchie nicht schwächen, nein, wir wollen sie abschaffen. Wir brauchen keine kostspieligen Anhängsel, sondern einen modernen Staat, eine moderne Gesellschaft und einen sicheren Weg in eine modene Republik! Nur die Überwindung des Ständestaates bringt absolute Freiheit und Selbstbestimmung. Wir wollen es nicht von heute auf morgen, aber wir sehen es als logische Entwicklung eines modernen Staates. Wir wollen es nicht mit Waffengewalt, denn unsere Waffe ist das Wort und der Traum von der Freiheit.

3. Eine starke Wirtschaft für ein starkes Land

Unsere Wirtschafts wächst unkontrolliert. Einige wenige beuten Volk und Natur aus, ohne Grenzen zu kennen. Wir wollen Gewinnbeteiligung für Arbeiter, Gewerkschaften und Sozialabgaben der Betriebe. Und wir wollen unsere Natur für die kommenden Generationen erhalten.

4. Ein starkes Land braucht starke Partner

Wir setzen auf eine Neuausrichtung der Außenpolitik. Das Bündnis mit den Intesa-Staaten ist nicht das Ende der Fahnenstange. Wir müssen uns umfassend öffnen und die Freundschaft mit den Staaten auf Antica anstreben. Letztendlich soll auch der Beitritt zum RdN angestrebt werden, die Konvention der Völkerrechte ist bereits ratifiziert, Gran Novara muss sich wieder in die Staatenfamilie einfinden!

5. Ein treues Volk darf mitreden

Volksabstimmungen sind ein wesentliches demokratisches Element. Wir wollen die Beteiligung des Volkes an wichtigen Entscheidungen!


Satzung

Satzung der PCN

nach §2 (3) GPP


§1. Rechtsnatur, Grundsätzliches und Sitz

(1) Der offizielle Name der Partei lautet Partito Comunista di Novara , die Abkürzung ist PCN.

(2) Die PCN ist eine politische Partei des Regno di Gran Novara nach dem Gesetz über politische Parteien (GPP).

(3) Die PCN sieht sich unwiderruflich als demokratische Partei, die sich dem Wohl des gesamten Volkes und allen Menschen verpflichtet fühlt.

(4) Die PCN verpflichtet sich dem Schutz jedwedem Lebens, seiner Würde und dem Schutz der Natur.

(5) Die Parteizentrale hat ihren Sitz in St. Vincenzo

§2. Mitgliedschaft

(1) Es gilt §1 (3) GPP.

(2) Ausnahmen sind Personen, die bereits einer anderen Partei nach dem GPP beigetreten sind.

(3) Über die Aufnahme entschiedet der Parteitag mit einfacher Mehrheit.

(4) Bei Partei eintritt wird diese Satzung anerkannt.

(5) Jedem Mitglied der Partei steht der Ausstieg offen.

(6) Der Parteisprecher kann jederzeit eine Mitgliederzählung einleiten. Mitglieder, die sich innerhalb von 120 Stunden nicht melden werden aus der Partei ausgeschlossen. Ausnahmen sind jediglich solche Mitglieder, die ofiziell entschuldigt sind.

(7) Bei parteischädigendem Verhalten oder Inaktivität stehen dem Parteisprecher folgende Ordnungsmaßnahmen zur Verfügung:

1. Verwarnung bei erstmaligem Fehlverhalten oder unangemeldetem Fehlen von mehr als 3 Wochen.

2. Verweiß nach mehrfacher Verwarnung durch den Parteisprecher.

3. Parteiausschluss bei Uneinsichtigkeit nach einem Verweis. Dies bedarf der Zustimmung der absoluten Mehrheit des Parteitages.

§3. Parteitag

(1) Der Parteitag der PCN besteht aus der Gesamtheit ihrer Mitglieder.

(2) Der Parteitag ist das höchste Gremium der Partei. Seine Entscheidungen sind bindend.

(3) Der Parteitag tagt ständig in der Parteizentrale in St. Vincenzo.

(4) Jedes Mitglied besitzt volles Rederecht und kann Anträge stellen.

(5) Die Moderation obliegt dem Parteisprecher.

(6) Der Parteitag wählt den Parteisprecher mit absoluter Mehrheit aus seiner Mitte.

(7) Abstimmungen und Wahlen dauern maximal 120 Stunden oder bis zur vollständigen Abgabe aller Stimmen.

(8) Vor einer Abstimmung kann Antrag auf Mitgliederzählung gestellt werden.

§4. Der Parteisprecher

(1) Der Parteisprecher

1. vertritt die Partei nach außen und unterzeichnet rechtskräftige Verträge der Partei,

2. organisiert die Partei im inneren, leitet und beendet Diskussionen,

3. führt die Finanzen der Partei nach bestem Wissen und Gewissen und

4. bestimmt im Falle einer längern Abwesenheit einen Stellvertreter, tut er dies nicht so wählt der Parteitag einen Stellvertreter mit einfacher Mehrheit.

(2) Der Parteisprecher wird für eine Legislaturperiode von 12 Monaten gewählt.

(3) Der Parteisprecher kann durch ein Amtsenthebungsverfahren seines Amtes enthoben werden. Hierzu muss nach einer 120 stündigen Aussprache ein 2/3 Mehrheit des Parteitages zustimmen.

§5 Schlussbestimmung

(1) Diese Satzung tritt mit dem Tag ihrer Unterzeichnung in Kraft.

(2) Unterzeichnende sind die Mitglieder der Partei zum Zeitpunkt der Unterzeichnung, die hiermit diese Satzung anerkennen.