Partito Comunista di NovaraAus Lexikon der NationenDie PCN ist eine novarische Partei, auch Casa. Sie ist die älteste existierende Partei und eine der großen Volksorganisationen in Gran Novara.
AusrichtungObwohl sie traditionell ihre einst kommunistische Ausrichtung in ihrem Namen trägt, kann man sie heute als gemäßigt sozialistisch bezeichnen. Besonders nach Gründung des dritten Königreiches durchlebte sie einen Wandel zu einer sozialistischen-sozialdemokratischen Kraft. Dieser "Novarakommunismus" grenzt sich eindeutig von radikalen und revolutionären Bestrebungen ab. Totalitäre sozialistische Systeme, wie beispielsweise das in Tchino, hat man stets kritisiert. Zur Sozialistischen Bundesrepublik Severanien pflegt die PCN allerdings gute Beziehungen und beurteilt das dortige System als real existierenden Sozialismus, der seinen Namen auch verdient. GeschichteDie PCN wurde 1895 gegründet, allerdings sofort von Re Aldo XI verboten und als kriminelle Organisation eingestuft. In den Folgejahren wirkte sie hauptsächlich im Untergrund. Am Staatsstreich 1910 war sie maßgeblich beteiligt. Im März 1910 ruft ihr Vorsitzender Giorgio Marcello die novarische Republik aus. Im Sommer 1910, als die PCN trotz großer Unterstützung des Volkes die Macht nicht entgültig auf sich vereinen kann, geht sie eine Koalition mit den Konservativen Kräften ein, um eine handlungsfähige Regierung zu gewährleisten. In den Jahren bis 1920 verliert sie immer mehr an Einfluss. Nachdem eine Militärregierung vorrübergehend die Macht innehatte, gab es im ganzen Land Repressionen gegen PCN-Mitglieder, die in der Ermordung des Spitzenkandidaten Adamo Scolfa im Jahr 1926 gipfelten. Im März 1927 wird die PCN verboten. Nationalisten erringen die Macht in Gran Novara. Bis zum Ende der Republik kann die PCN keinen politischen Einfluss mehr gewinnen. Nachdem das dritte Königreich ausgerufen wurde, errichtete der neue Re Francesco IV. eine konstitutionelle Monarchie nach albernischem Vorbild. Die PCN reaktivierte ihre Kräfte und wurde stärkste Kraft im neuen Senato. Gleichzeitig mit der Alleanza Nazional war sie Bestandteil des Zweiparteiensystems und stellte mehrmals den Ministerpräsidenten. Im Jahr 2007 schaffte Re Francesco V. die konstitutionelle Monarchie ab, die Parteien wurden wieder verboten. Letzter PCN-Chef und Ministerpräsident war Giuseppe de Rossi. Nachdem Francesco V. das Parteienverbot 2008 wieder aufhob, zog die PCN in den neugegründeten Volksrat ein. Parteirolle - Mitglieder
Programm
Satzung
|



