Partito Nazionale RadicaleAus Lexikon der NationenDie Partito Nazionale Radicale ist eine Partei aus Gran Novara, gegründet im Oktober 2009 auf dem Gründungsparteitag in Mediana, Fürstentum Celano. Zum Vorstand wurden Hettore Appiani und Max Checker bestellt. Hettore Appiani, welcher bis zum 25. Juni als Capo di stato, sowie als Presidente zurücktrat, verließ die Partei und gründete die Alleanza Repubblicano e Cittadino.
SatzungSatzung der Partito Nazionale Radicale"
§ 2 - Mitgliedschaft (1) Mitglied der Partito Nazionale Radicale kann werden, a) wer novarischer Staatsbürger ist, b) nicht Mitglied einer konkurrierenden Organisation und/oder Partei ist, c) das Programm und die Satzung der Partei anerkennt. (2) Jedes Mitglied hat das Recht, gemäß den Bestimmungen dieser Satzung in den Parteiorganen mitzuwirken sich über alle Schriftstücke der Organe in Kenntnis zu setzen. (3) Eine Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. (4) Bei begründeten Bedenken kann der Consiglio direttivo auf Antrag eines Mitglieds die Aufnahme eines Bürgers in die Partei ablehnen. (5) Ein Parteimitglied kann durch den Consiglio direttivo ausgeschlossen werden, wenn es der Partei durch Äußerungen bzw. Aktivitäten, die gegen Programm und Satzung der PNR verstoßen, Schaden zufügt. § 3 - Congresso (1) Der Congresso ist die Versammlung der Parteimitglieder. (2) Der Congresso tagt als oberstes Parteiorgan mindestens zwei Mal jährlich. (3) Der Congresso - wählt die Mitglieder der Parteiorgane; - entscheidet über Satzungsänderungen; - beschließt Änderungen des Grundsatzprogramms; - verabschiedet Wahlprogramme; - befasst sich mit weiteren Angelegenheiten, mit denen er durch den Consiglio direttivo beauftragt wurde. (4) Entscheidungen für die Partei werden vom Congresso in einer demokratischen Abstimmung bestimmt. (5) Abstimmungen und Wahlen werden vom Presidente gestartet und beendet. Er ist für die Durchführung des Congressos verantwortlich. § 4 - Consiglio direttivo Der Consiglio direttivo leitet die Arbeit der Partei und entscheidet in grundsätzlichen politischen und organisatorischen Fragen der Partei. Er setzt sich aus dem Presidente und dem Segretario zusammen. § 5 – Presidente (1) Der Presidente leitet die Partei und vertritt sie nach außen. Er beruft den Congresso ein und ist für die Durchführung der gefassten Beschlüsse verantwortlich. (2) Der Presidente wird für die Dauer von höchstens zwölf Monaten auf dem Congresso gewählt und ist diesem rechenschaftspflichtig. (3) Seine Amtszeit endet durch Abwahl, Rücktritt, Austritt, Ausschluss oder Tod. § 6 – Segretario (1) Der Segretario sorgt für die politische Organisation der Partei. Zu seinen Aufgaben gehören vor allem die Mitgliederwerbung und Mitgliederbetreuung sowie Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnenführung. (2) Der Segretario wird für die Dauer von höchstens zwölf Monaten auf dem Congresso gewählt und ist diesem rechenschaftspflichtig. (3) Seine Amtszeit endet durch Abwahl, Rücktritt, Austritt, Ausschluss oder Tod. § 7 - Schlussbestimmung Die Satzung tritt am Tage der Verabschiedung in Kraft. Änderungen an ihr können mit einer Zustimmung von mehr als zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder auf einem Congresso vorgenommen werden. Grundsatzprogramm'Das Parteiprogramm der Nationalradikalen Partei" Selbstverständnis Die Partito Nazionale Radicale bekennt sich zu Gran Novara als einen einheitlichen, monarchistischen und national selbstbewussten Staat. Wir bejahen die Demokratie, sind jedoch der Ansicht, dass der moderne Nationalstaat mehr denn je einer Spitze bedarf, die von allen Staatsbürgern geehrt und geachtet wird.
Volkstum und Heimat sind für uns unverzichtbare Werte. Das Volk als natürliche Gemeinschaft, durch Abstammung und geschichtliche Entwicklung verbunden, hat gemeinsame Sprache und Kultur entwickelt und weist gemeinsame Wesenszüge auf. Wir sind überzeugt, dass das Bekenntnis zum eigenen Volkstum eine Grundvoraussetzung für die Bewahrung und Weiterentwicklung der kulturellen Werte und des historisch-kulturellen Selbstverständnisses jeder ethnischen Gemeinschaft ist. Wir wollen eine nationale Politik, die den Völkern und Volksgruppen die Wahrung ihrer Lebensrechte und die Entfaltung ihrer Eigenart ermöglicht. Die Überfremdung unserer Heimat hat ein so hohes Maß erreicht, dass die Assimilierung der Eingewanderten auf absehbare Zeit nicht mehr möglich ist. Außerdem wird dadurch die Bildung von Ausländergettos begünstigt, wobei zwangsläufig eine Abgrenzung gegenüber dem novarischen Volk entsteht. Dies führt zu sozialen Spannungen und bildet zudem ein schwerwiegendes Sicherheitsrisiko. Unser Land wird zunehmend zum Tummelplatz für die Austragung familiärer und politischer Fehden unter Ausländern. Wir fordern daher den zielbewussten Abbau der ausländischen Wohnbevölkerung; dieser Abbau ist durch Begrenzung der Einwanderung und Förderung der Rückwanderung zu erreichen. Der Staat hat die Tatsache zu beachten, dass unser Land bereits stark übervölkert und überfremdet ist und deshalb nur eine beschränkte Anzahl echter Flüchtlinge - unter Beachtung des Ziels eines Abbaus der ausländischen Gesamtbevölkerung - aufnehmen kann. Asylrecht bedeutet nur das Recht - und in keiner Weise die Pflicht - eines Staates zur Gewährung von Asyl.Umweltschutz ist Heimatschutz: Ohne eine ökologisch verantwortliche Politik ist jedes Volk inseiner Substanz gefährdet. Dem Naturschutz müssen wirtschaftliche Interessen untergeordnet werden. Die einseitige Ausrichtung an materiellen Werten und ökonomischen Zwängen führt zwangsläufig zur Vernichtung der traditionellen Bindungen und Kulturen. Der Mensch wird von seiner Umwelt entfremdet und entwurzelt, er verliert seine Identität. Der Schutz der Natur kann daher nicht auf einseitig ökonomischen Überlegungen beruhen. Natürliche Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme, oder Biogas müssen verstärkt genutzt werden.
Die Familie ist die kleinste natürliche Gemeinschaft innerhalb des Volkes. Nur mit gesunden und lebenstüchtigen Familien kann ein überlebensfähiges Staats- und Gesellschaftswesen entstehen.Vernachlässigt ein Volk die Familienpolitik, so gefährdet es leichtfertig die eigene Zukunft. Deshalb kommt dem Schutz der Familie ein besonderer Wert zu. Wir bejahen die Ehe und die Familie und geben ihnen den Vorzug vor allen anderen möglichen individuellen Formen des Zusammenlebens.Die beste Entwicklung für das Kind ist nur dann gewährleistet, wenn es in einer intakten Familie und unter Betreuung der eigenen Eltern aufgezogen wird. Dort, wo Familien bei der Erziehung versagen, hat der Staat einzugreifen. Dadurch sollen für alle Kinder möglichst gleiche Chancen für ihre weitere Entwicklung und Bildung gewährleistet werden. Ein angemessenes Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen ist zu gewährleisten. Die Erziehung im Elternhaus kann und darf jedoch dadurch nicht ersetzt werden. Bei fehlendem Elternhaus soll der Pflege und der Erziehung in einer anderen Familie oder in Pflegefamilien der Vorrang eingeräumt werden.Der Respekt vor dem menschlichen Leben gebietet es, Abtreibungen sind prinzipiell als Kindestötung zu betrachten und zu verbieten. Schwangerschaftsabbrüche sind einzig und alleine dann vertretbar, wenn sie zu einem genug frühen Zeitpunkt vorgenommen werden und das Kind eindeutig erkennbar schwer behindert oder Frucht einer Vergewaltigung ist.
Es ist Aufgabe des Staates, Leib und Leben, Freiheit und Eigentum unserer Bürger zu schützen. Wir fordern einen Staat, der Straftaten mit Härte und Entschlossenheit verhindert und sich den Opfern verpflichtet fühlt, nicht den Tätern. Wir brauchen deshalb eine leistungsfähige, gut ausgebildete, angemessen besoldete und mit modernsten technischen Hilfsmitteln ausgerüstete Polizei, die konsequent und motiviert ihre Aufgaben wahrnimmt.Die Resozialisierung von Straftätern soll weiterhin Anliegen des Strafvollzugs bleiben. Jedoch gilt auch: Strafe soll strafen; ihre Androhung soll abschrecken. Gefängnisinsassen müssen dazu verpflichtet sein, für das Gemeinwohl arbeiten. Die Arbeit vermittelt einen geregelten Tagesablauf und Disziplin, erleichtert die Resozialisierung nach dem Strafvollzug und bringt zudem einen Teil der Kosten wieder ein. Die ausländischen Gefangenen, die heute den weitaus größten Anteil der Gefängnisinsassen stellen, müssen – wo immer möglich – in ihrer Heimat in den Vollzug geschickt werden.Wir befürworten eine Erziehung, die Werte wie Anstand, Ordnung und Redlichkeit vermittelt und sie nicht als „Sekundärtugenden“ verleumdet. Es muss klargestellt werden, dass die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit ihre Grenze in den Rechten anderer findet.
Das Leistungsprinzip ist eine treibende Kraft der gesellschaftlichen Entwicklung. Ohne Leistungsbereitschaft ist weder eine befriedigende Existenzsicherung für den Einzelnen, noch der Aufbau einer insgesamt lebensfähigen Gesellschaft möglich. Leistung muss sich lohnen. Die Menschen dürfen nicht um die Früchte ihrer individuellen Leistungen gebracht werden. Daher lehnen wir Ideologien ab, bei denen Umverteilung auf Gleichmacherei abzielt. Wir bejahen den Wettbewerb, verlangen aber dafür Regeln, die sittenwidriges Verhalten und den Missbrauch von Macht verhindern. Leistungen, die dem Gesamtwohl dienen, gebührt besondere Anerkennung.Die Wirtschaft die Bedürfnisse des Volkes zu befriedigen und nicht die Anforderungen globaler Unternehmungen. Deshalb fordern wir, die für das Bestehen unserer Volkswirtschaft wichtigsten Betriebe in staatliche Hand zu übergeben. Dazu zählen Banken, Post, Kommunikation, Verkehr, die Energieversorgung, der Bergbau und die Grundstoffindustrie. Alle anderen Betriebe obliegen einer freien Marktwirtschaft, in welche der Staat regulierend eingreift. Der Markt darf nicht dem freien Spiel von Angebot und Nachfrage überlassen werden, da sich ansonsten ein Raubtierkapitalismus herausbildet, der einerseits ganze Existenzen in den Ruin treibt und andererseits keine Rücksicht auf Natur und Umwelt nimmt.Die Sozialeinrichtungen müssen gewährleisten, dass für jedermann, der in Not geraten ist, unter Berücksichtigung familiärer Verpflichtungen eine bestimmte Mindestversorgung nicht unterschritten wird. Andererseits muss der Missbrauch sozialer Einrichtungen verhindert werden. Zu dieser Mindestversorgung zählen wir, dass jeder Bürger ein Recht auf Wohnung und medizinische Grundversorgung hat. Mitgliederliste
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