Repubblica popolare San UmbertoAus Lexikon der Nationen
Repubblica popolare San Umberto ist eine ehemalige Kolonie Gran Novaras. Seit November 2010 ist San Umberto erneut Protektorat Gran Novaras, eine Maßnahme die vor allem der geopolitischen Lage geschuldet war.
GeschichteIm offenen Meer des Medianik zwischen Gran Novara und Kinjanibonde gelegen ist die ehemalige Kolonie San Umberto vielleicht das am wenigsten blutige Kapitel der novarischen Kolonialgeschichte. Die Inselgruppe, der außer der Hauptinsel San Umberto noch aus einigen Dutzend weitgehend unbesiedelte Kleininseln angehören, wurde im erstmals im Jahr 1000 vdZ besiedelt. Um 600 n.Chr. etwa wurde die friedliche Insel von kriegerischen Vikthingern erobert. Diese wurden wohl aufgrund der speziellen klimatischen Gegebenheiten in kurzer Zeit von der vorhandenen Bevölkerung assimiliert. Im Jahr 1670 verirrte sich ein novarisches Kriegsschiff unter Capitano Adoliberto Carraffa zu den einsam gelegenen Inseln. Aufgrund des Fehlen jeder Gegenwehr seitens der Bevölkerung nahm dieser die Inseln für die Krone in Besitz. In der Folge stellte sich diese Kolonie als schlechte Investition heraus. Ohne jede Art von verwertbaren Rohstoffen, besiedelt von einer überaus trägen Bevölkerung, deren laszive Grundhaltung jeden Versuch von Herrschaftsausübung oder den Aufbau oder Erhalt von militärischen Strukturen im vor hinein ad absurdum führt, kostet die Kolonie mehr als sie einbrachte. Bereits 1822 allerdings erklären sich die Glücklichen Inseln, wie sie von Einwohnern auch genannt werden, unter einem Abkömmling des damaligen novarischen Königs die Unabhängigkeit. Sofort erkennt Gran Novara die Unabhängigkeit der Insel an, froh diesen strategisch wertlosen Kostenfaktor los zu werden. Der als Kaiser Massimillio I in der Karnevalszeit inthronisierte neue Herr San Umbertos hatte allerdings wenig Fortune. Sein zentrales Projekt, der Versuch Polygamie für sich und seine Entourage gesetzlich zu sanktionieren, scheitert an der ausgeprägten Promiskuität der Inselbewohner. Versuche der Südnerica-Gesellschaft um 1860 wirtschaftliche Kontakte zu knüpfen, scheitern kläglich. Zwei ausgesandte Schiffe verschwinden samt Waren und Mannschaft. Die Insellegende hierzu sagt, die Matrosen hätten die Schiffe entladen und danach versenkt, um sich dem Insellotterleben hinzugeben. StaatsgründungSeit der Nelkensamstagsrevolution des Jahres 1917 sind die Inseln unter dem Namen Repubblica popolare San Umberto eine sozialistische Volksrepublik.
StaatssymboleFlagge
Als die tragenden Säulen werden in San Umberto verstanden: Der Marqsismus, die Partei, die Armee des Volkes und der geliebte Führer des Volkes, Presidente di San Umberto i Secretario Generale de la SUmMaVoP-PR Anselmo Paradiso III.
MarineflaggeDie Flagge der Marine der RPSU ist der Staatsflagge sehr ähnlich, allerdings symbolisiert sie zusätzlich bereits auf der Staatsflagge dargestellten Vulkan im Aubruch dar, als den seine Feinde verschlingenden Zorn des Volkes.
WappenDas Wappen zeigt auf in kommunistischen Rot gehaltenen Grund in zeichenhafter Form, zentral einen goldenen Vulkan, der von einer dreizehnstrahligen, aufgehenden Sonne bestrahlt wird, auf einem Schild. Gerahmt von einem goldenen Ährenkranz von rechts und links je sieben Ähren, trägt das Staatswappen im unteren Drittel den Wahlspruch: Tutto per le persone, tutte con la gente. (novarisch, "Alles für das Volk, alles mit dem Volk.").
HymneDie offizielle Hymne der RPSU ist "Löwe San Umbertos", wobei sicher klar ist, das mit diesem symbolischen Löwe nur der geliebte Führer des Volkes gemeint sein kann. Hören Sie hier eine Aufnahme der Staatskapelle der RPSU. Hymne
PolitikGroße Reformen, so 1943 Einführung des Realexistierenden Sozialismus, 1951 das Projekt Einheit von Partei und Volk, 1962 die Reform des Grundeigentums (Verstaatlichung des Vulkanschlots), 1967 Neuen ökonomischen Direktive (NöD), also der Einheit von Wirtschaftspolitik und Kalenderpolitik, fanden stets die uneingeschränkte Zustimmung des Volkes, insofern aufgrund einer gewissen Trägheit kein Widerstand zustande kam.
San Umbertinische Marqsistischen Volxpartei (SUmMaVoP-PR)Die nun seit 93 Jahren ununterbrochene regierende San Umbertinische Marqsistischen Volxpartei (SUmMaVoP-PR), unter der weisen Führung des 1940 geborenen Anselmo Paradiso III dem Enkel des Staatsgründers, hat es mit der Konzeption des Pragmatischen Realismus geschafft, stets die Wünsche des Volkes mit den Plänen der Partei in Einklang zu bringen. Es kann Besucher allerdings irritieren, das derzeit, aufgrund einer gewissen Plansolluntererfüllung und der nach der Strategie von Einheit von Wirtschaftspolitik und Kalenderpolitik erstellten Parteikalender, San Umberto aktuell im Planjahr 1983 angekommen ist. Da die meisten Bewohner der Inseln allerdings ohnehin zeitlos glücklich sind, hat das keine besonderen Auswirkungen. Führende Gen und Genn
KommunenDie Städte und Dörfer San Umbertos haben in den letzten Jahren eine beachtliche Veränderung zu Gunsten des Wachstum der Städte gesehen.
GeologieDie Repubblica Popolare San Umberto besteht im wesentlichen aus den zwei Hauptinseln San Umberto und Sab Umberto Minor. Dazu kommen eine Reihe von kleinen Inselchen die in San Umberto in der Regel einfach die Vogelinseln genannt werden. Die Inseln sind vulkanischen Ursprunges, was besonders gut an den die Hauptinsel San Umberto beherrschenden Vulkan Munundunga Wabugumba erkennbar ist. Die geographische Lage auf dem Wendekreis des Krebses charakterisiert San Umberto gerade noch als tropisch. Die zentrale Lage im Medianik macht die RPSU zu einem strategisch interessanten Außenposten für die novarische Marine.
VegetationszonenFlora und FaunaAuf den Vogelinseln finden jedes Jahr 100- bis 200.000 Exemplare der novarische Kackstelze ein Winterquartier. Die Hinterlassenschaften der Vögel sind die Grundlage der Düngerindustrie San Umbertos. Ein weiterer erwähnenswerter Vertreter der einheimischen Vogelwelt ist der sanumbertinische Kleingeier Wipidiba-Vogel.
Schätze des MeeresDie den Inseln nördlich vorgelagerten Atolle und Korallenriffe sind eine der großen Brutstätten des tropischen Fischbestandes. Bekannt sind die hier von Perlentauchern zu Tage geförderten grauen Umbertoperlen. LinksNationen des Königreichs Gran Novara
Fürstentümer: Sersale | Marati | Celano | Magiano | Oriente Fürstbistum: Lega Cattolica Autonome Republiken: Lascona | Nuovo Dionii Protektorate: Gelidona | San Umberto | Novarisch-Westnerica | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||




