SpasoAus Lexikon der Nationen
Spaso ist ein kleiner Ort in Lascona, verwaltungstechnisch gehört es zu Flora, der Hauptstadt der Autonomen Republik Lascona.
Geschichte der StadtGegründet wurde Spaso im Jahr 87 vor der Geburt des Herrn. Spaso wurde im Lauf der Geschichte mehrfach völlig zerstört. Der Überlieferung nach ist Spaso der Ort der Beisetzung des lasconischem Landesheiligen St. Umberto. Heute ist der Ort von den Wirtschaftsbetrieben der Gemeinde Santa Maria della Pace geprägt. In neuerer Zeit hat sich der Ort zu einem beliebten Wohnort für Verwaltungsbeamte aus dem nahen Flora entwickelt. Leider leidet es auch unter dem zunehmenden Flugverkehr von dem nahen Flughafen Giuliano Moro. Seit 1912 ist Spaso eingemeindeter Ortsteil von Flora. Kultur und SehenswürdigkeitenEine weitere kleine Kirche in der Gemeinde ist St. Hildgardis, benarnnt nach einer Oberin des Orden der unbeschuhten Diamatissen aus dem 12. Jahrhundert. St. Hildegardis gilt als Mätyrerin, der Legende nach wurde sie wegen ihres überzeugten und unerschütterlichen Glaubens vom damaligen korrupten Primas der NKK lebendig gehäutet und zu Tode geschunden. Noch heute gilt sie als Vorbild aller jungen Novizinnen des Ordens. "Dann mach ich die Hildegardis" ist eine im Orden geläufige Redewendung in Situationen wo der persönliche Glaube der stumpfen Macht gegenüber steht.
Persönlichkeiten
WirtschaftSpaso ist der Sitz einer Reihe kirchennaher Unternehmungen. So finden sich hier die Eigenbetriebe der Gemeinde Santa Maria della Pace, die sich vornehmlich der Herstellung von Beichtstühlen und verschiedenen regionalen landwirtschaftlichen Produkten widmen. Daneben gibt es die klösterlichen Betriebe Marias Delicatessen, deren Produktion regionaler Köstlichkeiten zunehmend auch national Bedeutung gewinnt.
Sonstiges
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