February 5, 2012, Sunday, 35

Targa

Aus Lexikon der Nationen

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Targa ist ein Staat in Adrastea am Mar Mediterraneo. Targas Hauptstadt ist Fezzan. Es liegt im Süden Adrasteas. Nördlich grenzt es an die Res Publica Ladina und östlich an das Schwarzweiß-Reich Tomanien.

al-Mamlaka al-Targiya
Königreich Targa
Image:Targa_Wappen_Lex.jpg
(Details) (Details)
Wahlspruch: Sadeq hayea, la ahad adara wa kull dyalu yeti.
(Targisch, "Aufrichtig leben, niemandem schaden und jedem das Seinige zukommen lassen.")
Amtssprache Targisch (Tarascheq)
Hauptstadt Fezzan
Staatsform Absolute Monarchie
Staatsoberhaupt
 Amenokal
Mehregaan Talib
 seit dem 14. Oktober 2007
Regierungschef
 Hadjib
Uwamba Caruso
 seit dem 6. Jänner 2011
Fläche viel Fläche km²
Einwohnerzahl wie ein Ameisenhaufen
Bevölkerungsdichte alle auf einem Haufen km²
Gründung (fehlt noch)
Währung Targischer Dirham
Nationalhymne aus dem Schoß der Wüste geboren
Nationalfeiertag 15. April (Aid al-Targa)
Telefonvorwahl vakant
Kfz-Kennzeichen TAR
Website [1]
Forum [2]
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Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Ist noch in Arbeit!

Um 20000 vor 0 besiedelten erste Bewohner den schmalen fruchtbaren Küstenstreifen.

Erst 2500 vor 0 traten diese in Kontakt mit den Wüstenbewohnern und rege Handel wurde getrieben.

2000 vor 0 Die Küstenbewohner vermischten sich immer mehr mit den Wüstenbewohnern und übernahmen trotz verschiedener Lebensbedingungen die Kultur der Bewohner aus der Wüste wie Kleidung und Religion.

100 vor 0: Es entstand ein loser Stammesverbund aus den verschiedenen Adeligenhäusern der Küste und den verschiedenen Stämmen der Wüste. Entscheidungen wurden immer in einer Abstimmung aller Stammesführer getroffen.

Die Jahre um 0 waren geprägt von zahllosen Stammeskriegen um Privilegien und Vorrangstellungen.

500 n. 0 Entstand eine Art Kaste aus den Geistlichen die im Leben immer wichtiger wurden. Die 3 Priester der Hauptgötter rittern um die Vorherrschaft im Priestertum und verbinden sich immer mehr mit den Adeligen Häusern.

1250 Vereinigt Targa die verschiedenen Stämme indem er alle feindlich gesonnen Stammesfürsten unterwirft. Absofort nennt er sich Amenokal Targa, was soviel heißt wie König Targa die verschiedenen Stammesadeligen nennen sich absofort Ihaggeren. Um nicht vollkommen entrechtet zu sein sicherten sich die Stammesadeligen einen Rat der Stämme, die Stämme selbst einigten sich sehr frei unter einigen Stammesverbänden, diese Verbände bekamen im Rat, Möglichkeiten sich politisch einzubringen.

Ab 1250 immer verschiedene König kommen an die Macht und ein Ältestenrat etabliert sich der dem König als Beraterstab dient. Die Priesterkaste versuch weiterhin mehr Einfluß auf den König zu bekommen und schafft es 1400 sogar das einer der ihrigen den Thron besteigt der Ältestenrat wird in Folge dessen aufgelöst, ebenso der Rat der Stämme.

1826-1954 Weiße aus Gran Novara kommen von Süden her, Targa wird Kolonie.

Erst 1954 gelingt es Targa seine Unabhängigkeit teilweise zurückzugewinnen und ein reaktionäres Königshaus erringt 1963 die Macht gestützt von der Priesterkaste des Baals und versucht den Polytheismus abzuschaffen und Baal als einzigen Gott zu erzwingen. 1970 wird der regierende König gestürzt und Amenokal Leoraan kommt an die Macht, dieser wird jedoch 2007 von einem militanten Priester des Baals ermordet und sein prowestlicher und liberaler Sohn Mehregaan besteigt im Alter von 18 notgedrungen den Thron.

Kultur

Die targische Kultur gilt als eine der ältesten Kulturen der Welt, wobei es unter Umständen falsch sein kann wirklich die targische Kultur als eine der ältesten zu bezeichnen. Denn die targische Kultur ist eigentlich eine Fusion aus der ursprünglichen Bevölkerung der Küste und der Bevölkerung der Wüste. Diese beiden Kulturen vermischten sich derart, dass sie mittlerweile zu einer homogenen Bevölkerung führte. Auch die eigentlich kulturfremde jüdische Bevölkerung wurde ohne größere Probleme in den Bund der tarigschen Kultur aufgenommen, da die targische Kultur und auch Religion zu einer äußersten Toleranz neigt. Fremde Kultur wird meistens assimiliert und in die Kultur des Landes aufgesogen was weniger zu einer Verfremdung denn einer Bereicherung der tarigschen Kultur führt.

Kulturelle Andersartigkeit wäre ebenfalls bezeichnend für das Königreich Targa, was Speisen aber auch Musik und Schrift betrifft, gehört Targa zwar zum Komplex der medianischen Kulturnationen (weitere sind Tomanien, Gran Novara und Ladinien) unterscheidet sich von diesen doch sehr stark, am ehesten ist noch kulturelle Ähnlichkeiten zu Parthenien und Syrene (beides in Ladinien) vorzufinden. Doch auch mit Gran Novara und Tomanien fanden einige gegenseitige kulturelle Beinflussungen statt, die sich heute noch in der Sprache und Kulture aller Beteiligten Länder finden lassen, wenn man sie denn sucht. Ebenso lassen sich gegenseitige Beinflussung mit der ehemaligen Kolonie mit Kijanibonde vorfinden, das betrifft nicht nur Architektur und Musik, auch die Bevölkerung vermischte.

Schon seit langer Zeit gilt der Raum von Targa, im Kontext des Kulturraums, welcher die heutigen Staaten der Intesa Cordiale umfasst als fruchtbarer Boden für Zivilisation, so gelten die beiden Schrifttypen der Bewohner der Küste und die der Bewohner der Wüsten und Gebirge als älteste Schriftarten der Welt. Erst duch eine langsame gegensetige Fusion verschmolzen diese beiden sehr unterschiedlichen Schriftypen was auch von den Herrschern des Landes zwecks Vereinfachung der Verwaltung forcierten.

Auch in der Architektor lässt sich ein typisch-targischer Bau vorfinden, oftmals gelten spitz Türme und Ornamentmuster als Merkmal für targische Bautätigkeit. Doch lässt sich dies nicht derart verallgemeineren, auch gibt es in Targa oft Rundbauten und eine häufige Verwendung bei einigen Tempeln gilt dies beinahe schon als heilige Pflicht. Auch die Mushrabije aus Holz gedrechselte Türen und Fenster sind eine targische Besonderheit, die sich Angesicht des Hitze und Windschutzes großer Beliebtheit erfreut.

Lebensart

Weiters spricht man von einer sogenannten typischen Wesensart der Targer, die sich bei vielen Angelegenheit zeigt. Die innere Ruhe der Targer ist weit über die Grenzen des Landes bekannt, und man sagt den Targern eine phlegmatische Wesensart an. Besonders bei den Alten des Landes kommt diese Ruhe zur Perfektion. So lassen sich Targer kaum aus der Ruhe bringen und nehmen viele schlicht und ergreifend mit einem Schulterzucken hin. Sollte ein Targer jedoch doch einmal die Fassung verlieren merkt man das im Umschlagen des Tonfalls, einer hochgezogenen Augenbraue und in Form eines beißenden Sarkasmus.

Weiters gelten die Targer als weltoffen und äußerst gastfreundlich, welches seinen Gästen am liebsten die geliebte Natur näher bringt. Die weiten der Wüsten werden oft mit den Weiten der Seelen des targischen Volkes verglichen, das neben seiner Ruhe oftmals auch als grüblerisch und versonnen bezeichnet wird.

Doch vergisst man dabei nie die schönen Seiten des Lebens, die für die Targer durch Tee und Wasserpfeiffen dargestellt werden. Viel Zeit verbringt man in den verschiedensten Teehäusern des Landes oder bei Freunden um sich die Freizeit mit Plausch, Diskussionen oder einfach mit dem dasitzen zu vertreiben.

Religion

Der Mehrheitsglaube in Targa ist das sogenannte Bab Illuh, diese Religion ist grundsätzlich polytheistisch kennt aber auch eine Weltenseele, die mehr oder minder über diesem ganzen Konzept der Götter steht und die von den Anhängern dieser Religion "Allah" genannt wird. Es gibt mehrere Richtungen im Bab Illuh, so gibt es z.B. Gläubige die dem traditionellen Polytheiismus folgen wiederum andere sehen die Götter Targas nur als Inkarnationen der Weltenseele Allah. Deswegen nimmt man auch an kam es nie zu wirklichen Konflikten gegen die jüdische Minderheit, man nahm schlicht an, man betete die Weltenseele direkt an und damit war für die Targer diese Sache erledigt, da sie in Glaubensdingen undogmatisch sind, aber auch fest im Glauben und deshalb schwer zu bekehren sind, da sie in allen Religionen auch vorallem die Ähnlichkeiten sehen. Das Christentum fasste nur schwer Fuß in Targa da es gegen ein starkes Judentum keine wirkliche monotheistische Neuheit darstellte, trotzdem ist das Christentum nicht unwichtig in der Gesellschaft Targas.

Musik

Grundsätzliches

Ursprünglich dominierte Fezzan die Musikwelt Targas, doch die regionalen Zentren entfalten immer mehr ihre eigene Musikszenen. Musik ist in Targa äußerst populär und in fast jedem Dorf gibt es mindestens einen der sich mit Musik beschäftigt und gern gesehen auf den Dorffesten ist.

Es gibt 3 verschiedene Musikarten: Tende, Imzad und Esele. Tende wird auch „Tanz der Kamele“ genannt. Die Frauen sitzen dicht beisammen und singen, eine Vor­sängerin trommelt auf dem mit Ziegenhaut bespannten Hirsemörser, der Tende-Trommel, und die Männer umrunden die Frauen auf ihren Kamelen. Imzad ist die Geige, welche vorzugsweise von älteren Frauen gespielt wird. Esele ist eine Art "Wüstendisco" bei der jun­ge Frauen die Männer mit rhythmischem Gesang zum Tanz auffordern.

Besonderheiten

Targische Musik verwendet hauptsächlich melodische und rythmische Mittel und weniger harmonische Mittel um sich auszudrücken.

Unterschiede zur Musik anderer Kulturen sind:


Ein anderes Tonsystem mit einem eigenen Intervallstrukturen

Strukturen die formgebende Muster ergeben

Besondere nur in Targa vorkommende Instrumente

Es herrschen hauptsächlich kleine Ensembles vor.

Dem Musiker kommt eine besondere Bedeutung zu weil es viel Freiraum zum improvisieren und interpretieren gibt.


Instrumente

In Targa kommen hauptsächlich Blas, Saiten und Schlaginstrumente vor.

Bekannteste Saiteninstrumente sind Oud, eine Laute, Qanun die targische Zither sowie das Kamança ein der Geige ähnliches Streichinstrument. Das wichtigste und fast einzige Blasinstrument ist die Flöte Nay. Die verwendeten Schlaginstrumente sind die Trommel Darabukka , die Rohrtrommel Bendir und Tar, wobei letzteres hauptsächlich in der Gegend um Samakesch verwendet wird und ein sehr regionales Instrument ist.

Geschichte der Musik

Beginnend bei religiöser Musik, mit langsamen Rythmen und Melodien, entwicktelt sich die targishe Musik immer mehr zur weltlichen Popularmusik, und wurde in der Zeit der novarischen Kolonialherrschaft immer mehr geprägt. Seit der Unabhängigkeitserklärung besinnt man sich jedoch immer mehr auf die musikalische weltliche Tradition zurück, bzw. modernisiert man alte Volkslieder. Eine weitere Entwicklung ist die Fusion von targischer mit "westlicher" Musik.

Politik

Politisches System

Der Amenokal herrscht quasi absolut, da er die Verfassung aufgehoben und den Rat der Stämme aufgelöst hat, nachdem dieser sich politisch nicht partizipierte. Einzig alleine der Ältestenrat als beratendes Organ ist intakt.

Der Amenokal

Momentaner Herrscher ist der Amenokal Mehregaan Talib, der am 14. Oktober 2007 inthronisiert wurde, nachdem sein Vater von einem Anhänger einer militant-fanatischen Sekte ermodert wurde.

Ältestenrat

Besteht aus den 10 ältesten und weisesten Frauen und Männern des Landes, wobei 5 der 10 Ältesten von den Hohepriestern der 4 Richtungen des Bab Illuh und vom Oberrabbiner der Juden besetzt sind. Momentan versucht man den Abune der christlichen Minderheit Targas einzubinden.


Rat der Stämme

Man plant im Zuge einer Verfassungsreform eine Neuauflage des Rates der Stämme. Unter anderem überlegt man, je einem Stamm ein Ministerium zuzuteilen um welches sich dieser zu kümmern hat.

Bekannte Stämme sind beispielsweise: Kel Kasal Faschar,

Provinzen

Provinz

Yabas
Malieh Sahel
Sabou
Zerad
Ganub

Hauptstadt

Samakesch
Mahrakand
Fezzan
Mardi
Omana

Neben den Provinzen im Mutterland gehört auch die Republik Kijanibonde zu Targa.

Außenpolitik

Logo der Intesa Cordiale

Targa betreibt eine Schwerpunktaußenpolitik im Bereich des medianischen Kulturraum, der neben Targa die Staaten Tomanien, Ladinien und Gran Novara umfasst. Weiters pflegte Targa mit vielen verschiedenen Staaten der Welt offene Beziehungen, die jedoch im Rahmen einer Spezialisierung etwas zurückgingen und Targa sich mehr auf sich selbst fokusierte. Weiters sehr gute Beziehungen neben den Staaten der Intesa Cordiale unterhält man mit dem Gelben Reich, Téngóku sowie Arcor und Irkanien, wobei sich bei letzteren die Beziehungen etwas im "Sand" verliefen, auch hat Targa ein nicht auf Verträgen beruhendes gutes Verhältnis zur Republik Kasatschok.

Intesa Cordiale

Im Frühjahr 2008 schloss sich Targa mit dem Königreich Gran Novara und der Republik Ladinien zur Intesa Cordiale zusammen, einem regionalen Sicherheits- und Kulturbündnis. Die Intesa-Staaten verfolgen eine gemeinsame Außenpolitik, derzeitiger gemeinsamer Außenminister ist Amenokal Mehregaan. Im August des selben Jahres trat auch das Schwarz-Weiß Reich Tomanien der Intesa Cordiale bei.

Mit der Legione Intesa unterhält man eine multinationale ständige Friedens- und Interventionstruppe. Weiters betreibt man mit der Gazetta dello Intesa eine eigene bündnisweite Zeitung, die von den aktuellsten Neuigkeiten aus allen Ländern, jedoch auch aus dem Ausland berichtet.

Staaten der Intesa Cordiale

Gran Novara - Targa - Meltania

historisch: Ladinia - Tomanien


Streitkräfte

Die Targischen Streitkräfte wurden 2008 neu gegründet. Zuvor verfügte Targa nur über dezentral organisierte Stammesmilizen und die königliche Wache, die mit einer Polizeitruppe gleichzusetzten ist. 2008 beauftrage der Amenokal Ra’id Fariq Tariq al Asuad, seit 2007 Kommandeur der königlichen Wache mit der Gründung einer Armee, im Verbund mit den Staaten der Intesa. Diese Gründung wurde durch die Beteiligung Targas am Konflikt mit Kijanibonde notwendig. Zu Anfang bestanden die Streitkräfte aus ehemaligen Soldaten und Offizieren der Wache und der Stammesmilizen. Die erste Einheit der Armee war die königliche Leibwache, die von der Wache an die Armee übergeben wurde und im Kijanibonde-Konflikt die Kampfstärkste Einheit stellte. Im Kijanibonde-Konflikt bewies die Armee, troz ihrer schnellen Aufstellung zum ersten mal ihre Kampfkraft. Nach dem Einsatz in Kijanibonde erarbeitete der Generalstab der rasch Wachsenden Armee eine Heeresstruktur, die den Aufbau einer mobilen Verteidigungsstreitkraft bis 2010 vorsieht.

Sport

Fußball

Seit der Mikroolympiade 2008 (Targischer Medaillenspiegel) indem die targische Nationalmannschaft als Außenseiter die Bronzemedaille erkämpfte erfreut sich Fußball in Targa immer mehr größter Beliebheit. Ursprünglich wurde der Fußball von den novarischen Kolonialenherren ins Land gebracht, so spielte oftmals eine Auswahl von Targern gegen eine novarische Mannschaft. Mittlerweile scheint der Fußball so populär zu werden, dass er neben dem Kamelreiten zu einer Massensportart wird. Besondere Unterstützung erfährt der Fußball durch den Ältesten der Ältesten Feharad, der selbst die Nationalmannschaft Targas trainiert nun jedoch auch den neu gegründeten Fußballklub Al-Haydars Fezzan, der durch den Sieg des Copa de Intesa von sich hören machte bei dem sich die Löwen aus Fezzan gegen hochklassige Mannschaften Tomaniens und Gran Novaras durchsetzen konnten.

Wirtschaft

Firmenlandschaft

WiSim

Prominente Targer

Person

Mehregaan Talib
Hasdrubal Barkas Talib
Feharad
Dhakiya Zensi
Tariq al Asuad
Nguvu Mijinga
Miriam Ebnah-Jahud
Mama Zensi
Zulfikar Mahfouz

Tätigkeit

Großkönig von Targa
Kronprinz
Ältester der Ältesten
Königin von Targa in spe
Fariq, Oberbefehlshaber der Streitkräfte
ehm. Präsident der kijanibondesischen Republik
Wesira al Rasail und UVNO-Delegierte
Faktische Herrscherin über Kichakakubwa
Wichtiger Ökonom und Volkswirtschaftler

Links


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